Für einen besonderen Menschen . . .

Wenige schaffen es so gezielt etwas in Wort zu fassen wie Philipp Poisel es geschafft hat. Und daher möchte ich den Text seines Liedes “Liebe meines Lebens” in meinem Blog veröffentlichen in Gedanken an einen wunderbaren, komplizierten, wunderschönen, besonderen, verrückten, blöden, tollen, verspielten, ernsten, lustigen, nervigen, beruhigenden, eben einfach einem Menschen den ich von ganzem Herzen liebe und bei dem ich das Gefühl habe zuhause und angekommen zu sein. Einem Menschen der den ich niemals mehr missen möchte.

Auch wenn er in seinem Lied “Seerosenteich” passend beschreibt “Während du einen Schneeball machst, und ich so deine Spuren im Schnee seh, denk ich daran, dass nichts für immer ist und manchmal tut es weh….”, bleibt die wahre Liebe für immer.

Ich liebe dich.


Alles was ich weiß, weiß ich von dir,
alles was ich habe, hab’ ich von dir,
alles was ich liebe, hat mit dir zu tun,
und so lang ich lebe, wird mein Herz nicht ruhn,
und so wird es immer bleiben,
du kannst gar nichts dagegen tun,

weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines lieben Lebens bist,

alles was ich tue, gestern heut’ und hier,
soll doch nur ein Umweg sein, auf meinem Weg zu dir,
alles was ich tue, hat nur einen Sinn,
dass ich am Ende meines Lebens endlich bei dir bin,
und so wird es immer bleiben,
du kannst gar nichts dagegen tun,

weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines lieben Lebens bist,

und selbst wenn ich dich nie kriege,
dann wird eines für immer sein,
der Schmerz in meinem Herzen,
mein Leben ohne dich gewesen zu sein

und so wird es immer bleiben,
du kannst gar nichts dagegen tun,

weil du die Liebe meines Lebens bist,
weil du die Liebe meines lieben Lebens bist,

weil du die Liebe meines Lebens,
weil du die Liebe meines Lebens bist.

(Philipp Poisel)


Graupner MX16 für Dji NAZA V2 programmieren – NAZA V2 Software einstellen

Auch wenn die Naza eine sehr leicht einstellbare Möglichkeit bietet, gestaltet sich die Senderprogrammierung nicht immer einfach.
Hier möchte ich euch eine step-by-step Anleitung aufzeigen, mit der ihr die Naza komplett einstellt.

  1. Naza an den Empfänger anschließen
    Die einfachste Möglichkeit bietet das Summensignal. Beim GR16 wird dieses Signal über den Ausgang 8 des Empfängers ausgegeben. Den verbindet ihr mit dem Kanal X2 der Naza (Achtet auf die korrekte Polung des Anschlusses)
  2. Einstellen des Summensignals am Sender
    – Im Hauptmenü das Telemtry-Menü öffnen
    – Mit dem rechten Sensortasten soweit rechts klicken bis das Menü “RX Servo Test” erscheint.
    – Unter “CH Out Type” von “Once” zu “Sum O8” wechseln
  3. Grundeinstellungen des Modells
    – Wechselt in das Hauptmenü “Grundeinstellungen”
    – Wählt “Modellname wählen (…..)” und tragt hier den Namen eures Modells ein.
    – “Steueranordnung” stellt ihr auf “2” (Gas ist links)
    – “Motor an K1 kein
    – “K8 verzögert Nein
    – “Leitwerk Normal
    – Querr./Wölb 1QR

    Nun folgen noch einige unterpunkte dir ihr überspringen könnt bis ihr zu folgendem Punkt kommt:- “Empf. Ausg.” mit dem Pfeil rechts und der Set Taste ist Untermenü und die Ausgänge wie folgt einstellen.

    S2 — Ausgang 1
    S3 — Ausgang 2
    S1 — Ausgang 3
    S4 — Ausgang 4
    S5 — Ausgang 5
    S7 — Ausgang 6
    S6 — Ausgang 7
    S8 — Ausgang 8

    – mit ESC das Untermenü verlassen- Solltet ihr den Empfänger schon gebunden haben, steht bei “geb. Empf. E08” ist das nicht der Fall, steht dort “BINDEN” und ihr müsst erst die Taste am eingeschalteten Empfänger drücken und dann am Sender auf “BINDEN“. Dann sollte die Anzeige, nach erfolgreichen Binden, dort angezeigt werden.

  4. Gebereinstellungen
    Die Gebereinstellungen steuern die Einstellungen der Geber bzw. Schalter und Poties eures Senders. Was die jeweiligen geber auslösen, schreibe ich dahinter.

    Die jeweiligen Geber sind auch auf dem Sender mit den Nummern versehen. Um sie auszuwählen, klickt man den unkt an und schaltet den Geber. Er wird dann im Menü mit der Nummer angezeigt.- Wechselt nun im Hauptmenü zu den Gebereinstellungen.

    – “E5 / Geb.7” (Potie oben links – Steuerung X1 der Naza)
    – “E6 / Geb.9” (3-fach Schalter link oben, vorne – Steuerung der Flugmodi (GPS/ATTI/MANUAL))
    – “E7 / Geb.10” (3-fach Schalter rechts oben, vorne – Steuerung des IOC [X2] (Home Lock/Course Lock/OFF)

  5.  Servoeinstellungen
    Hier stellen wir die Servo/Ausgangsrichtung ein. Zusätzlich können wir Kurven für einen Ausgang einstellen.- Wechselt in das Menü “Servoeinstellungen”
    – S2 | <-
    – S4 | <-
    – S6 | <- | -4% | 85% 84%
    – S7 | <-Servowege die hier nicht angegeben sind, bleiben auf dem Standart (->) stehen.

    Der Servo/Ausgang “S6” ist euer “Geber 9”. Um die Konfiguration zu verändern, müsst ihr den Geber einschalten. Diese Werte steuern, dass wir mit dem Schalter auch richtig in den Flugmodi-Bereich der Naza schalten.

  6.  Freie Mix
    Diese Konfiguration steuert die “Mixer” eures Senders. Das bedeutet, wir beeinflussen mit den Mixern bereits bestehende Steuerungen.Mixer 1 – Failsafe in jedem FlugmodusM1|     | 6->6 | Geb.8 (oberer linker Schalter, hinten. Zum selektieren, Schalter umschalten)

    Wechselt mit den Pfeiltasten auf  “=>” und bestätigt mit “SET” um in das Untermenü zu gelangen.

    Um die Werte zu sehen bzw. verändern zu können, müsst ihr den “Geber 8” einschalten.

    Dort müsst ihr folgende Werte einstellen:
    Weg -35% -150%
    Offs +77%

    Standartmäßig stellen sich beide Werte des “Weg” symetrisch ein. Stellt damit erstmal den zweiten Wert “-150%” ein. Stellt dann den Rechts/Links Sensortasten die Konfiguration auf “ASY” um und konfiguriert den ersten Wert “-35%

    Nun habt ihr den “Schalter 8” so programmiert, dass

    Mit ESC könnt ihr wieder zurück um den nächsten Mixer einzustellen.

    Mixer 2 – Vereinfachter Kreisflug nur mit dem rechten Stick des Senders

    M2|     | QR->SR | Geb. 3 (Vorderer kleiner Schalter, rechts, zum selektieren, Schalter umschalten)

    Wechselt mit den Pfeiltasten auf  “=>” und bestätigt mit “SET” um in das Untermenü zu gelangen.

    Um die Werte zu sehen bzw. verändern zu können, müsst ihr den “Geber 3” einschalten.

    Dort müsst ihr folgende Werte einstellen:
    Weg +40% +40%
    Offs 0%

    Mit ESC könnt ihr wieder zurück ins Hauptmenü

  7. FAILSAFE
    Die Naza verfügt über einen eigenen Failsafe Modus. Den kann man gewollt oder ungewollt auslösen. Ein typischer gewollter Fall wäre  das so genannte “RTH” oder auch “Return To Home”. Legt ihr den “Schalter/Geber 8” um, kommt der Multikopter zu euch zurück (Sofern GPS vorhanden ist und der Homepoint vor dem Start richtig gespeichert wurde) oder landet vorsichtig an Ort und Stelle wo er gerade ist.Ein typischer ungewollter Fall wäre ein Ausfall des Senders oder ein Abriss der Funkverbindung zwischen Sender und Empfänger.Den gewollten Fall haben wir bereits im Mixermenü konfiguriert. Nun geht es an den ungewollten Fall. Dazu muss der Empfänger nach Abriss der Funkverbindung/Senderausfall wissen, in welcher Position er die ganzen Ausgänge schalten muss.

    – Wechsel in das Menü “Failsave
    – Stelle alle Kanäle auf “Halt
    -Nun gehe auf “STO” um die Einstellung im Empfänger zu speichern (Diese Daten können nur gespeichert werden, wenn das Modell eingeschaltet und mit dem Sender gekoppelt ist)

  8. Modell für den Notfall auf SD-Karte speichern
    An diesem Punkt gehe ich davon aus, dass ihr eine SD-Karte in den Sender eingelgt habt. Solltet ihr das nicht haben, solltet ihr das nun tun oder den Punkt überspringen.- Wechselt in das Hauptmenü “Mod Speich
    – “Export zu SD
    – Modell auswählen
    – Abfrage ob exportiert werden soll, mit “JA” bestätigenZu beachten ist, die exportierten Daten auf der SD-Karte können nur auf einer MX16 zurückgespielt werden! Ein kopieren auf einen anderen Sender wir MX20 oder MX12 ist NICHT möglich!
  9.  Konfiguration in der NAZA Software prüfen
    1. Sender einschalten
    2. Prüfen das alle Schalter und Sticks auf der richtigen Position sind
    2. Modell einschaltenDiese Reiehnfolge MÜSST ihr immer beibehalten, egal bei welchem RC Modell. Diese Reihenfolge ist bei der NAZA nicht zwingend notwendig weil sie in der Regel nicht “Scharf” geschaltet ist und somit nichts passiert, aber in anderen Fällen werden die Ausgänge des Senders eventuell in einen undefinierten Zustand versetzt, was bedeuten könnte, dass euer Modell aufeinmal die Motoren hoch dreht oder sonst etwas schlimmeres passieren kann!Nachdem nun alles eingeschaltet ist, schließt die NAZA an den Computer an und öffnet die NAZA Software.

    1. Viewmodus

    software-viewmodus

    In dem Fenster habt ihr eine Übersicht über alle wichtigen Parameter und könnt schon alle Sticks und Schalter testen.

    2. Basic – Aircraft

    basic-aircraft

    In dieser Ansicht stellt ihr ein, welche Art von Multikopter ihr vor euch habt. Beachtet dringend auch die Drehrichtung der Motoren!
    Auf der linken Seite werden euch in jedem Menü, tooltips angezeigt was die jweiligen Menüs bedeuten.
    Auf dieser Seite könnt ihr ebenfalls die Drehrichtung eurer Motoren testen. Es ist wichtig, die Rotorblätter zu demontieren wenn man die Drehrichtung testet. Man weiß nie, wie ein Motor im einzelnen auf die kurzen ansteuerungen reagiert.

    3. Basic – Mounting

    basic-mounting

    In dieser Übersicht stellt ihr das Mount eures GPS Empfängers ein. Diese Konfiguration sieht leicht aus, aber man macht schnell fehler, daher möchte ich auf ein Video von Arthur Konze verweisen.

    4. Basic – RC

    basic-RC

    Dieses Menü ist eines der wichtigsten. Wir haben die Kofiguration als Summensignal konfiguriert, daher müsst ihr an diesem Punkt bei “Receiver Type” auf “PPM” stellen.

    Überprüft auch, ob alle Sticks richtig laufen und bei neuztraler Stellung (alle Sticks in der Mitte) auch “grün” angezeigt werden. Ist das nicht fer Fall, könnt ihr eine “Calibration” der Sticks starten. Dazu werden alle Sticks ins Maximum bewegt, danach könnt ihr mit “STOP” die Kalibrierung stoppen. Nun sollten alle Sticks die Mitte anzeigen.
    Ist das danach noch immer nicht der Fall, muss eine Kalibrierung der Sticks im Sender durchgeführt werden (Dazu mehr im Handbuch eurer MX16)

    Testet auf dieser Seite den Flugmodusschalter ob alle Flugmodi richtig erkannt werden (GPS/ATTI/MANUAL). Ebenfalls solltet ihr in jedem Flugmodus den Failsafe-Schalter testen. In jedem Flugmodus muss nach aktivieren des Failsafe, das Failsafe aktiv sein!!!

    Schaltet euren Sender nun zusätzlich aus, um zu sehen, dass im Falle eines Abbruchs des Signals, die NAZA ebenfalls in den Failsafe schaltet.

    5. Basic – Gain

    basic-gain

    Bei anderen Flightcontrollern nennt sich dieser Punkt vermutlich PID-Werte. Bei NAZA sind es die Gainwerte. Sie regeln, wie schnell die NAZA einer Lageveränderung reagiert und wie stark.
    Zum Beispiel, ihr schwebt und merkt, dass euer Modell am Zittern ist bei einem Ausgleichen der Fluglage, dann wird es vermutlich an den Gain-Werten liegen.
    In der Regel kann man jeden Multikoter erst einmal mit den Standart-Gainwerten fliegen. Trotzdem ist eine Konfiguration sehr sinnvoll um einen ruhigen ud sicheren Flug zu gewährleisten.

    6. Advanced – Motor

    advanced-motor

    In diesem Menü stellt ihr das Startverhalten der Motoren ein sowie den “Cut Off Type”.
    Schaltet ihr die NAZA scharf, drehen sich die Motoren im Idle Speed. Bei manchen Motor passiert es aber schonmal, dass die Motoren gar nicht anlaufen oder zu schnall anlaufen, dass kann man mit dem “Motor Idle Speed” ausbessern.

    Ebenso den “Cut Off Type”. Hier wird gesteuert, wann und wie die Motoren abschalten. “Intelligent” ist dabei die bessere Wahl weil die Motoren auch abgeschaltet werden, wenn der Kopter zu weit in die Neigung geht, was nur bedeuten kann, dass er abgestürzt ist, oder einen defekt hat.

    7. Adavanced – F/S

    advanced-failsave

    Was soll passieren, wenn der Flightcontroller in den Failsafe schaltet? Zwei Möglichkeiten bietet die NAZA uns hier, ein Landen an Ort und Stelle oder ein “Go-Home and Landing”. Für das letztere ist GPS und ein gespeicherter Homepoint vorraussetzung!!!

    8. Advanced – IOC

    advanced-IOC

    Das IOC ist ein intelligenter zuschaltbarer Assistent bei dem die Nase des Modells keine Rolle spielt. Fliegt ihr also vorwärts und dreht den Multikopter mit dem Ruder, fliegt er trotzdem weiter gerade aus. Diese Funktion haben wir ebenfalls auf einen dreifach Schalter gelegt. HIer solltet ihr testen, ob dier Schalter alle Flugmodi richtig schaltet.

    9. Advanced – Gimbal

    advanced-gimbal

    Ihr habt die Möglichkeit anstatt 8 Motoren, die letzten beiden Motorausgänge für ein Servo-gesteuertes Gimbal zu verwenden. Heutzutage wird das wohl kaum noch jemand machen, aber es ist eine günstige Alternative zu einem Brushless-Gimbal.

    10. Advanced – Voltage

    advanced-voltage

    Die NAZA kann auf euren Akku aufpassen und mittels der Status-LED signalisieren, wenn der Akku sich dem Ende neigt.
    Ebenso, zwingt euch die Naza auf dem zweiten Level der Warnung zur Landung und lässt den Kopter langsam sinken.
    Die Werte solltet ihr individuell auf euren Akku-Typ abstimmen und eventuell kalibrieren.

    11. Advanced – Limits

    advanced-limits

    Vermutlich wird jeder vernünftige Pilot nur in sichtweite fliegen. Doch hier habt ihr die Möglichkeit die maximale Höhe und Entfernung ab dem gespeicherten Homepoint, festzulegen. Die NAZA wird automatisch aufhören zu steigen oder sich von euch zu entfernen ab dem eingestellten Wert.
    Man könnte sagen, ihr setzt die NAZA in einen virtuellen Raum in dem sie nicht die Möglichkeit hat durch die Wände zu fliegen.

    12. Tools

    tools

    Die Tools geben euch einen Überblick über die Kompass und Gyroskopwerte und zeigen euch an, ob eine Kalibrieung notwendig ist.
    Vor einem ersten Start ist eine Kalibrieung der Gyroskope und des Kompasses definitiv pflicht!

  10. WeiteresIhr habt nun einen eingestellten Multikopter. Bitte beachtet die rechtliche SItuation in eurem Land und verstoßt gegen keine Gesetze. Haltet euch von Flughäfen oder Flugplätzen fern! Holt euch imn Notfall eine Info bei der Luftsicherungsbehörde!Und zum Schluss, so ausführlich meine Dokumentation auch war, ihr handelt stets auf eigenes Risiko! Ich übernehme keine Haftung für jegliche Konfigurationsprobleme oder Schäden die durch meine Dokuemtation enstanden sein könnten!
    Überprüft also vor dem Abflug immer euer Fluggerät!

Firtz!Box als Packet Sniffer und das ab Werk

Die Fritz!Boix Router sind in ziemlich vielen Heimnetzwerken vertreten. Und dank einer kleinen versteckten Funktion, die wohl nur für den AVM Service zugänglich sein soll, kommt ein Packet-Sniffer ab Werk mit.

Der Trick ist denkbar eibfach. Einfach im Heimnetz diesen Link aufrufen: http://fritz.box/html/capture.html

Und schon kommt man auf das Capturing. Praktishcer Weise wird das WireShark Format zum abspeichern der Daten genutzt. So fällt eine Analyse recht einfach und aussagekräftig aus.


IFA 2015: Nach den Wearables kommen die implantierten Chips

IFA 2015: Nach den Wearables kommen die implantierten Chips – heise online http://heise.de/-2805011

Tja, so langsam kommen Sinnvolle Angebote für Implantierte RFID Chips.
Nur das es hier als absolute Neuheit präsentiert wird ist natürlich Blödsinn.
Das beste Beispiel sind meine beiden Implantate die bereits einige Jahre zwischen Daumen und Zeigefinger sitzen.


Alter Artikel aus der Express

Paintball ist ja schon etwas länger, mehr als ein Hobby für mich.

Vor einigen Jahren kam die Presse in unsere Halle und ich war Live dabei. Ein kleiner netter Artikel ist daraus entstanden den ich niemanden vorenthalten möchte.

Natürlich sind einige Inhalte nicht ganz korrekt. Wir alle kennen ja die Presse.

X-Scouts bekommen Paintball-Tipps vom Profi

Das ganze geht natürlich nie ohne Unterstützung.

Düsseldorf Assassins

Paintball.de

Paintball-Arena-Kaarst


Album App im Android voller App Alben mit nur einem Bild und wie man das verhindert

Solltet ihr auch das Problem haben das eure Album App voller Alben sein in denen sich zum Beispiel nur immer ein Sticker aus WhatsApp verbirgt, dann habe ich hier die Lösung.

Problem an der Sache ist, Google hat mit einem Android Update der Alp erlaubt die ganze SD Karte inklusive des Systemordners zu durchsuchen. Das führt genau zu dem Problem.

Abhilfe schafft eine “.nomedia” Datei im Verzeichnis “Android” der SD Karte. Diese Datei könnt ihr mit Hilfe des “ES Dateiexplorers” erstellen.
Wichtig ist der Punkt vor dem Dateinamen. Der Punkt führt dazu das die Datei unsichtbar ist/wird. Die Datei benötigt auch keinen Inhalt.

Sobald sie erstellt ist werdet ihr feststellen das die Album App nun nur noch eure Fotos anzeigt.

Solltet ihr die Datei aus Versehen in den falschen Order gepackt haben, könnt ihr sie natürlich auch wieder löschen. Dazu genügt es in den Optionen des ,,ES Dateiexplorers” die unsichtbaren Datein anzeigen zu lassen.


Nike nimmt das Fuelband wieder aus dem Programm

Nach knapp einem Jahr auf dem deutschen Markt, nimmt Nike das Fuelband wieder aus dem Programm.

Nachdem Apple den Designer des Fuelband übernommen hat und nun scheinbar zahlreiche bekannte Hersteller mobiker Geräte mit alternativen auf dem Markt erscheinen, wundert das nicht.
Das Fuelband funktioniert nur mit iOS und auch sonst passiert es da gerne, dass man seine Fuel-Punkte gerne mal beim synchronisieren verlor.
Für knappe 140€ ist es nicht gerade günstig, aber technisch leider nicht zu Ende bedacht.

Nike sicherte aber zu, dass der Support vorerst weiter laufen solle.


Mehrere Google-Kalender im iPhone oder iPad

Wenn man sein iPhone mit Google synchronisiert ist das eine wirklich praktische Sache. Was ist aber wenn man mehrere Kalender in Google pflegt bzw. eingebunden hat? Zum Beispiel von Vereinen oder Familienangehörigen?
Diese werden nämlich nicht einfach mit synchronisiert.
Damit sie das aber tun muss man folgenden Link besuchen:
https://www.google.com/calendar/b/0/iphoneselect

Hier wählt man die Kalender aus die auf dem iPhone oder iPad zusätzlich synchronisiert werden.

Beim nächsten Start der Kalender-App im iPhone oder iPad kann man nun die Kalender sehen bzw. aktualisieren und ändern. Das war es auch schon 🙂

 


Abschließender Bericht zum Test des HTC OneX

Nun konnte ich das Gerät dank des trnd-Projektes fast zwei Monate testen und möchte mal alle meine Erfahrungen zu den einzelnen Komponenten als Gesammtergebniss nieder schreiben.

Gehäuse:
Das Gehäuse ist das des integrierten Akkus sehr schlank. Das macht es trotz des großem Displays noch sehr Hosentaschen-tauglich. Es besteht aus einem kratzfestem matten Kunststoff welches durch seine rauhe Oberfläche gut in der Hand liegt.
In dem Test habe ich das Gerät bei allem möglichen Situationen in der Hosentasche gehabt! Ob beim Sport (Rad fahren, Paintball) oder beim wandern. Es hat sich kein Kratzer darauf verirrt. Natürlich geht das nicht wenn man das Gerät mit einem Schlüssel in der Tasche umher trägt.

Tasten:
Insgesammt bietet das Gerät nur 3 physische Tasten. Die Ein/Aus/Standby Taste und die Lautstärke-Wippe. Die Druckpunkte der Tasten ist ok. Die Standby Taste machte keine Problem und war eigentlich immer gut erreichbar.
Die Lautstärke-Wippe fand ich manchmal blind schwer zu treffen, aber auch das stellt definitiv keinen NAchteil dar.
Die restlichen Tasten sind als Sensortasten vorhanden. Diese sind die Zurück, Home und Tab-Taste.

Display:
Das Display ist äußerlich sehr robust und hat auch in den zwei Testmonaten keinen Kratzer ab bekommen. Die Auflösung ist grandios. Pixel die man mit blosem Auge erfasse kann sucht man vergebens. Es ist recht hell. Trotzdem ist es für draußen immer noch zu dunkel. Man erkennt nur sehr wenig.
Die Farben sind extrem Ausdrucksvoll und ausgewogen. Auch das Weiß wird durchgängig sauber dargstellt.
Sonst reagierte das Display auf Eingaebn sehr flüssig und schnell. Man griff selten daneben.

Kamera:
Die Hauptkamera an der Rückseite des Gerätes ist auch gleich der größte Nachteil der HTC OneX. Sie steht einige Millimeter heraus und lädt quasi zu Kratzern auf dem Schutzglas der kamera ein. Auch der Metallring um das Glas herum hat nach kurzer Zeit schon einige Kratzer. Hier wäre eine versenkte Kamera wie bie der integrierten Frontkamera absolut sinnvoll und vor allem auch haptisch schöner.
Trotzdem ist die Qualiät der Videos und Fotos sehr gut für ein Smartphone. Darüber hinaus startet die Kamera-Software extrem schnell ( Auch die Funktion während der Videoaufnahme Fotos zu schießen ist sehr praktisch.
Die Frontkamera selbst ist qualitativ nicht vergleichbar mit der Hauptkamera, dafür aber definitiv ausreichend für Videokonferenzen oder der gleichen.

Sound:
Dank des integriertem beatsAudio soll der Sound druckvoller und in den hohen Tönen kristallklarer klingen.
Ich habe leider keine Messung gemacht, wie ich es eigentlich wollte aber vom Gehör klingt das Gerät erst durch das beatsAudio akzeptabel. Die installierte PlayerApp bietet alles was man von einem guten Multimediaplayer erwartet.
Ich hätte mir allerdings gewünscht das sie das Gerät zumindest mit ordentlichen Kopfhörern ausliefern. Die mitgelieferten Standart-Kopfhörer sind eher von minderer Qualität.
Der OnBoard-Lautsprecher klingt mit dem beatsAudio auch vollkommen ok.

Prozessor/Grafikprozessor:
Was soll ich dazu sagen, Ein Quad-Core Prozessor und ein Linux-Betriebssystem. Das Gerät lässt einem nicht warten. Trotz des geringen RAM-speichers von nur 1GB läuft das Gerät absolut rund.
In verschiedenen Benchmarks hat das OneX fast alle Geräte in den Schatten gestellt.
Dank des nVidia Tegra3 Grafikprozessors konnte das Gerät mühelos auch 3D-Grafiken flüssig darstellen ohne den Hauptprozessor zu belasten.

Akku:
Bei meinen anderen Geräten war ich es gewohnt nach einem Nutzungsreichen Tag, dass Gerät an die Leine zu legen. Bei dem HTC OneX ist dies anders. Hier könnte ich das gerät 2 Tage ganz regulär verwenden. Sogar das WLAN und das HSDPA sowie das NFC und GPS habe ich einfach eingeschaltet gelassen.
Das war nicht zuletzt dem 5. Hauptprozessor zu verdanken der im Standby den Quad-Core ablöste und die kleinen Rechenaufgaben übernimmt.

Android/Sense:
Jeder der bereits ein Android-Gerät inkl. HTC Sense verwendet hat, weiß was er an der Software hat.
Anders als bei vielen anderrn Herstellern läuft sie sogar richtig gut.

Sensoren/GPS/NFC:
Der GPS Sender ist ziemlich genau. Aber auch nicht besser oder schlechter als ein anderer,
Die Neigungssysoren liefen auch sehr flüssig und zeigten keine Hänger oder Probleme.
Dank des neues Personalausweis(nPa) und meiner Fahrkarte konnte ich auch den NFC-Chip testen. Er lief einwandfrei. Erkannte die Smartcard in wenigen Sekunden. Allerding haben wir hier in DE noch zu wenige Möglichkeiten den Chip funktionell zu nutzen. Hoffen wir das diese Funkmethode besseren Anklang findet als BluTooth welches im Nachhinein hauptsächlich für FunkHeadsets genutzt wird. Es war mir allerdings nicht möglich den Chip ohne weiteres zu testen. Ich musste mir erst einen kostenfreien Reader herunter laden.

Sprachqualität:
Die Sprachqualität ist viel zu individuell als das ich hier etwas darüber schreiben möchte. Ich selber nutze das D-Netz und konnte keine Probleme.

FAZIT:
Dieses Gerät arbeitet so gut mit das es wirklich eine Ergänzung ist, es behindert nicht, man muss nicht darauf warten.
Über das Betriebsystem möchte ich nicht so viel schreiben, da es auch von anderen Herstellern in der Art verwendet wird.
Ich kann es nur durch weg empfehlen. Auch wenn die Kamera ungünstig angebracht ist erhält man mit dem HTC OneX ein Smartphone der absoluten extraklasse.

Vielen Dank an trnd.com und seine Mitarbeiter und vor allem Stami und HTC für die gute Betreuung.

 


Akkuleistung des HTC One X

Für mein trnd-Projekt habe ich meinen Akku etwas strapaziert und bin doch ziemlich begeistert wie das Gerät mit der Energieverwaltung umgeht.
Ich habe Musik gehört, das WLAN dauerhaft eingeschaltet gelassen, WhatsApp lief, telefoniert und mich nicht mit der Benutzung nicht zurück genommen. Und doch kamen gute 2 Tage zustande.

Hier ein paar Fakten zum Akku:
Kapazität: 1800mAh
Typ: Lithium-Ionen
Angegebene Gesprächszeit: 420 Minuten
Angegebene Standby Zeit: 440 Stunden

Damit ihr die Akkuleistung allerdings selber beurteilen könnt habe ich euch zwei Screenshots angehangen.



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