Akkuleistung des HTC One X

Für mein trnd-Projekt habe ich meinen Akku etwas strapaziert und bin doch ziemlich begeistert wie das Gerät mit der Energieverwaltung umgeht.
Ich habe Musik gehört, das WLAN dauerhaft eingeschaltet gelassen, WhatsApp lief, telefoniert und mich nicht mit der Benutzung nicht zurück genommen. Und doch kamen gute 2 Tage zustande.

Hier ein paar Fakten zum Akku:
Kapazität: 1800mAh
Typ: Lithium-Ionen
Angegebene Gesprächszeit: 420 Minuten
Angegebene Standby Zeit: 440 Stunden

Damit ihr die Akkuleistung allerdings selber beurteilen könnt habe ich euch zwei Screenshots angehangen.



Benchmark HTC One X

Was wäre ich für ein IT-Ler wenn ich nicht auch mal einen Benchmarktest nutze. Um das Ergebniss des HTC One X unabhängiger für das trnd-Projekt zu betrachten habe ich zwei führende Benchmarks verwendet (AnTuTu & Quadrant).

Kurze Fakten zum Prozessor
nVidia Tegra 3
4 Kerne
1,5 Ghz / Kern

1 GB RAM

In der regel sollten alle Apps automatisch die 4 Kerne des Prozessors verwenden. Ganz sicher ist das allerdings noch nicht.
Es gibt für diesen Prozessor optmierte Spiele, auf die ich jetzt aber nicht weiter eingehen möchte, bei dem dieses gewährleistet ist.

AnTuTu

Quadrant

Das Gerät bietet extrem viel Leistung in einem kleinen Gehäuse. Bisher habe ich noch nie ein so schnelles Smartphone in den Händen gehabt!



Foto und Video-Funktion des HTC One X

Mein jetziger Bericht für das trnd-Projekt befasst sich mit der Foto und Video-Funktion bzw. Qualität des HTC One X.

Die App ist extrem schnell gestartet so das sie sich gegenüber vielen anderen Andoird-Geräten wirklich als Schnappschuss-Kamera lohnt!
Zwei besondere Features hät das Gerät für uns bereit. Man kann nämlich während man ein HD-Video filmt, Fotos schießen! Und für mich ein besonderes Highlite, die Serienaufnahme von bis zu 5 Bildern pro Sekunde! Das ist extrem schnell. Damit erwischt man nun wirklich jedes passende Motiv!

Hardfacts

  • 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus, intelligentem LED-Blitz und BSI-Sensor (für bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen.
  • F2.0-Blende und 28-mm-Objektiv
  • 1080p HD-Videoaufnahme
  • 1,3 Megapixel Frontkamera (720p für Video-Chat)
  • Spezieller Chip für Bilder
  • HD-Video aufnehmen und gleichzeitig Fotos machen
  • Continuous Shooting-Modus macht mehrere Schnappschüsse in Folge
  • Automatischer Blitz intelligent abgestimmt auf die Entfernung zum Objekt
  • Videostabilisierung sorgt für eine “ruhige Hand” bei allen Aufnahmen
  • Zeitlupen-Videoaufnahme und -Wiedergabe in hoher Qualität

Als erstes ein Screenshot der Foto und Videoapp:

Dort habe ich soweit alle Funktionen gekennzeichnet.
Der Normale Fotoknipser braucht keien Einstellungen machen, die Kamera ist von Werk aus auf die beste Qualität eingestellt. Es kann also gleich los gehen.
Hier einmal kurz die Beschreibung der Funktionen:

Blitz
Mögliche Einstellungen: An/Aus/Automatisch
Der Blitz stellt die Helligkeit automatisch nach der Entfernung des Objektes ein was man am Beispielbild sehr schön sieht.

Einstellungen
Hier kann man die gesammte Kamerafunktion einstellen. Dort finden sich die Konfigurationen für die Blende, den Weißabgleich, Bild und Video-Qualität etc.
Für ein Smartphone schon eine reichhaltige Einstellungsmöglichkeit.

Bildszenen
Man kann die Kamera für verschiedene Szenen konfigurieren. Zum Beispiel für die Aufnahme von HDR-Fotos, Panoramas etc.

Digitalzoom
Den kannt ja nun wirklich jeder. Leider leidet dabei natürlich die Bildqualität nicht unerheblich was man im Demo-Video zu sehen bekommt.

Album
Direkter Sprung ins Foto udn Video-Album

Video
Auslöser für Videofilme

Auslöser
Auslöser für Fotos

Effekte
Man kann verschiedene Realtimeeffekte über die Bilder legen. Die bekanntesten dürften Sepia oder Schwarzweiß sein. Die Qualiät der Bilder wird davon allerdings nicht beinflusst.

Und weil ich denke das Bilder mehr sagen als 1000 Worte, hier das Demobild und das Demovideo:

Demofoto vom HTC One X

 

Und das Video (am besten in Fullscreenmodus anschauen und den HD-Modus aktivieren):



Kommunikationsmöglichkeiten des HTC One X

Die Kommunikationsmöglichkeiten des HTC One X welches ich im Sinne eines trnd-Projektes teste sind zahlreich. So zahlreich das ich dafür einen extra Artikel verfassen möchte um auf die verschiedenen Möglichkeiten einzugehen.

Bluetooth 4.0
Hierüber muss ich eigentlich nicht viel schreiben. Hierüber werden derweil Headsets, Kopfhörer und auch diverse Geräte gesteuert. Der Funkstandart in der Version 4.0 wurde im Dezember 2009 verabschiedet und ist durch seine Abwärtskompatblität und einer hohen Energieeffizienz der aktuelle Standart.

Wi-Fi
Dies ist der WLAN Funkstandart mit dem man sein HTC One X in so ziemlich alle Funknetze integrieren kann.
In diesem Fall haben wir die Möglichkeit folgende Standarts zu nutzen: A/B/G/N. Damit schafft das HTC One X eine theoretische Übertragungsrate von bis zu 600 MBit/s.

HSPA/WCDMA

High Speed Packet Access und Wideband Code Division Multiple Access sind reguläre aktuelle Funkstandarts für die Daten uns Sprachübertragung und bietet einen Quad-Band empfang auf allen verfügbaren Frequenzen (850/900/1900//2100 MHz) was das HTC One X auch auslandsfähig macht und das auch noch mit extrem schnellen Datenübertragungsraten!

GSM/GPRS/EDGE
Die Übertragung läuft auf den 850/900/1800/1900 MHz Frequenzband.  Siehe HSPA/WCDMA.

NFC3
NFC steht für Near Field Communication welches gerade erst in Deutschland aktiv eingeführt wird. Das HTC One X ist somit eines der ersten Smartphones mit einer solchen Übertragungs bzw. Steuerungstechnik.
Mit NFC hat man Zahlreiche Identifikation und Steuerungsmöglichkeiten ähnlich dem aktivem RFID. NFC funktioniert allerdings nur in einem maximalen Abstand von ca. 4 cm.
Anwendungsmöglichkeiten dafür wären z.B.:
-Bargeldloses zahlen
-Einchecken an Flughäfen oder Bahnhöfen
-Datenübertragung von zwei Mobilgeräten
-Identifikation
Noch ist diese Technik in Deutschland nicht sehr weit verbreitet, dies wird sich schätzungsweise noch ändern.

DLNA
Digital Living Network Alliance ist an sich kein eigener Funkstandart sondern eher ein Dienst. Trotzdem möchte ich es hier nicht unerwähnt lassen denn derweil wird dieser Dienst immer mehr Standart auf guten Smartphone wie dem HTC one X. Über eine vorhandene WLAN-Verbindung kann sich ein DLNA-Client (TV, Radio, Computer) mit dem Gerät verbdinen und dieses als Medienserver nutzen.

GPS
Global Positioning System bietet den zentralen Punkt für Navigationssysteme bei dem zur Ortsbestimmung verschiedene Satteliten-Signale auf dem Gerät verarbeitet werden.

Wie man sieht bietet das HTC One X eine Menge Features die über ein normales Smartphone hinaus gehen. Bei meinen Tests haben alle diese Möglichkeiten sehr gut funktioniert. Einzig die NFC.Funktionalität konnte ich leider noch nicht testen und versuche das noch nach zu holen.



Vorstellung HTC One X

Dank trnd.de darf ich mich ja nun offiziellen HTC One X Onlinereporter nennen und habe dank einem Testgerät welches ich im Rahmen eines trnd-Projektes erhalten habe, die Möglichkeit euch das Gerät näher zu präsentieren, nähere Features, Möglichkeiten aber auch Nachteile zu präsentieren.
Das Gerät ist heute bei mir angekommen so das ich euch zumindest ein paar Fakten und Bilder nicht vorenthalten möchte!

HTC One X

Hier mal ein paar Fakten:
Größe: 34.36 x 69.9 x 8.9 mm
Gewicht: 130 g mit Akku
Display: HD 720P Touchscreen 4,7″ (1280 x 720 Auflösung)
1.5 GHz, Quad Core
Android™ 4.0 mit HTC Sense™ 4
1GB RAM
32GB Speicher (Gesammt)
NFC3-Chip
HDMI Anschluss (Über USB, gesondertes Kabel notwendig)
8 Megapixel Kamera für Fotos und FullHD Video
F2.0-Blende und 28-mm-Objektiv
Beats-Audio Klangoptimierung
und noch vieles mehr!

 

 

 

 

Lieferumfang

Der Lieferungumfang besteht aus:
Kopfhörer/Headset
USB-Kabel
Ladegerät
Werkzeug zum einlegen der Micro-SIM

Was einem an dem Gerät sofort ins Auge springt ist das leichte Gewicht und das dünne Gehäuse.
Das Display selbst ist unwahrscheinlich scharf und extrem Kontrastreich. Die Kamera reagiert so schnell, so schnell habe ich das bei noch keinem Android-Gerät erlebt. Alleine die Möglichkeit 5 Bilder pro Sekunde zu schießen mit einer Bildschärfe die seines Gleichen sucht, ist für ein Handy bisher einmalig.
Die Kamera ist innerhalb 1-2 Sekunden gestartet und genau so schnell hat sie auch schon 5 Bilder geschossen ohne dabei nur den Anschein von Berechnungspausen zu benötigen.
Die kleine LED die einem mitteilt das man eine neue Nachricht erhalten hat wirkt alleine schon extrem praktisch.
Unschön allerdings ist die nicht vorhandene Möglichkeit den USB-Anschluss abzudecken. Ich kann mir gut vorstellen das sich hier viel Staub und Dreck ansammelt. Auch die Kamera ragt wie ein kleiner Vulkan aus dem Gehäuse heraus. Das zerstört leider ein wenig die Optik. Die Haptik bleibt aber trotzdem recht wertig, auch wenn das Gerät für mich vorerst zu leicht vor kommt.

HTC-Typisch wirkt das Android-Release 4.0 sehr gut umgesetzt zu sein.

Morgen werde ich das Gerät weiter testen. Dann auch die Musikfunktion und den Alltagstest. Ich freue mich auf weitere Berichte.


Onlinereporter für das HTC One X

Dank trnd.de bin ich nun für einen Monate ein Onlinereporter für das HTC One X!
Das bedeutet, ich bekomme das Gerät gestellt und darf es einen Monat lang ausgiebig testen und darf euch davon berichten. Ich freue mich sehr darauf und hoffe das ich euch viele gute Tipps und Meinungen präsentieren kann.



Apple iPhone5 schon im Juni?

Nach verschiedenen Medienberichten stehen die Chancen gut das bereits im Juni das iPhone5 auf dem Markt kommt.
Realistisch wäre es nach dem sie letztes Jahr “nur” ein iPhone 4s auf den Markt brachten. Viel ist über dieses Gerät noch nicht bekannt. Was aber mit sicherheit kommen wird ist ein größeres Display, ein NFC Chip und natürlich wieder ein innovatives Design.
Spannend wird auch bei diesem Release wieder die Frage, wird es das iPhone vom Start weg auch in einer weißen Ausführung geben!?

Wir dürfen gespannt sein!


Gerüchte über eine neue MacDev Clone?

Langsam machen sich Gerüchte breit das MacDev eine neue Version ihrer Clone heraus bringen wird.
Dafür spricht der schlechte Lieferstatus des Flagschiffs “CloneVX”. Selbst Maxs-Sports.com kann kaum noch aktuelle Farben liefern und scheinen keinen direkten Nachschub zu bekommen.
Es sieht stark nach Abverkauf aus.

Ob wirklich etwas an dem Gerücht dran ist bleibt vorerst offen.

Die CloneVX ist 2010 erschienen und wurde 2011 nochmals minimal überarbeitet um verschiedenen kleine Probleme auszubessern.


Planet Eclipse Etha ab Dezember verfügbar

Ab mitte Dezember 2011 soll der neue Spool-Valve-Markierer Etha der Firma Planet Eclipse auf den Markt kommen.
Anders als erwartet ist es nicht die kleine Schwester der Geo sondern eher eine eigenentwicklung die ähnlich einer alten Automag aufgebaut ist. Aus sicherer Quelle sickerte aber durch das wir 2012 eventuell eine “Gtek” erwarten können. Lassen wir uns überraschen. Auf den Produktvideos macht das Gerät einen sehr gutes Eindruck und für einen preis von unter 400€ ist dieser Markierer unschlagbar im Bereich Service und Preis/Leistung.
Mehr Infos erhaltet ihr natürlich bei paintball.de

Hier die originale Erklärung von Planet Eclipse:
“Planet Eclipse has long been known as a market leader in high-end paintball markers and accessories. Our aim has always been set high; to produce the very best paintball equipment possible. Unashamedly, our products to date have always been aimed at the higher-end of the paintball market. They are feature- laden, finished to the very highest standard and immaculately prepared and presented. Entry Level they are not.

We understand that not every player has the budget for markers at that level. New or recreational players within the sport may not see the benefit in such fully featured products, but why should those players be precluded from receiving exceptional value and quality? We believe that they shouldn’t be.

That was our philosophy when we set out to design our latest paintball marker. One that retains the core elements of all Planet Eclipse markers but comes wrapped in a more affordable package, allowing more players to enjoy the Eclipse Ownership Experience

The challenge was on and we are proud to share with you …

No matter at what price-point you purchase your paintball marker we believe that there are some fundamental features that every customer should demand.

Quality. Reliability. Service.

At Eclipse we have endeavored to build these features into every marker we have ever produced. Even though the Etha sits at a less expensive price point not previously occupied by an Eclipse marker, the all-new Etha is no exception.

Quality – The Etha uses the same materials machined to the same tolerances as those found in other Eclipse markers such as Ego, Geo and the Etek. In many cases, such as the regulator internals, they are the exact same parts as those used in those other markers. The philosophy behind the Etha is to reduce costs by simplifying the design of both the internal and external components, and manufacture those components to the same level of accuracy and quality as those found in other Eclipse markers and not to reduce cost by using cheaper materials machined to lower tolerance on less accurate machines.

Of course quality doesn’t stop with the parts that go into the Etha. At every stage of production and assembly the same systems and procedures that are used to test components, sub-assemblies and fully finished units during the manufacture of all other Eclipse markers, are utilized on the Etha production line. During assembly each marker is given its own unique barcode which stays with the marker on its journey through the factory. Once assembled, every Etha is repeatedly tested for leaks on state-of-the-art leak detection equipment before making their way to the testing room. Once in the testing room an Etha has its barcode scanned to initiate a comprehensive computerized test procedure and then has paintballs fired through it on a range and over a chronograph and the velocities noted. All tests are recorded alongside the markers serial number and barcode in our production database enabling us to track each individual marker and results can be accessed at any time in the future. Only once an Etha has passed all tests is it given its final Passed Test tag and moved to be packaged.

Though long and laborious, the testing of every single marker by this method means we can be fully confident that when a customer opens up that case for the first time that the marker should work flawlessly, achieving full velocity and completely leak free.

Reliability – Utilizing the philosophy mentioned above, regarding the quality of the manufacturing of the components that go into an Etha, helps us immeasurably in building-in our second goal – reliability. Using proven materials, manufactured using proven methods and finished with proven techniques that we have used for years in the manufacture of our other markers means that we have an incredibly strong platform on which to build. Quality materials, machining and finishing are only part of the equation. The design has to be robust enough to work in all conditions, all of the time, shooting all kinds of paint. From arid desert to frozen wasteland every Eclipse marker is expected to work, without excuse. It should work when you take it from the box the very first time it comes out of the packaging and it should remain that way for as long as possible with just the bare minimum of regular maintenance.

In order to prove the reliability of the design the Etha has undergone intensive field testing. Hundreds of thousands of paintballs have been shot through it during development and testing in order to uncover any flaws or defects in the design before being put into production. This is a critical part of a new products development and years of manufacturing markers has shown us time and again that there is just no substitute for getting markers into the hands of players and shooting paint through those markers, lots of paint! Only after months of brutal all-weather testing will the final design get signed off and earmarked for production. But that’s not the end of testing. Moving from prototyping to production creates its own series of challenges. So once a new product is put into production the first batch of markers are pulled from the production line and split between intensive longevity bench testing and a select group of players and teams across the world to carry out final approval. Only after satisfactory feedback from all these different sources will a new design be considered fit to go into full production. At this stage we are confident that we have a marker that will live up to the Eclipse legacy of reliability.

Service – Eclipse has always been about a lot more than just what you get in the box. There are the things you can’t really put a price or a value on, such as customer service and support. Eclipse prides itself in having one of the most comprehensive technical support and dealer-backed networks in the industry and that network is there to support you whether you shoot an Ego CSL or an Etha. We invest heavily every year in making sure that the stores and dealers that sell our equipment know how it works and how to fix it and have access to all the spares and accessories needed to maintain and repair our products. These trained technicians can be found in stores all across the globe. We endeavor to have technicians at more events, more tournament series and more big games and scenario events than any other manufacturer out there.

We try to make sure that we are available to help our customers when and where they need us: at events. We understand that players invest a lot time, effort and money in order to attend these events. So we try to ensure that, if the need arises, for whatever reason, we’ve got your back and are there to get you out onto the field having fun and winning games.

Support and customer service shouldn’t only be the preserve of those that play major events. That is why Factory Trained Planet Technicians are never more than a phone call or an email away. Every attempt is made to answer enquiries and queries in the most timely way possible so that any downtime is kept to an absolute minimum and your equipment is always running at its most optimal. For when you simply cannot get hold of someone when you need them, there is always the hugely comprehensive printed manual, tool kit and spare parts bag to help tide you over. Hopefully there is little else you should ever need.

Inside Etha – But what of the Etha itself? Well, internally the Etha is a radical departure from anything seen before in an Eclipse marker. For the first time we utilize a spring return bolt system in the firing mechanism, allowing us to simplify the pneumatic side of the marker and use a Pull Poppet spool to release air from the firing chamber.

The Etha bolt features dual-stage acceleration so that it picks up the paintball at a lower speed before accelerating further to push the ball fully into the barrel. The front of the bolt has a ramped rubber section. This extended rubber piece is both removable and replaceable and designed to flex freely in order to prevent clipping of the second ball in the stack as well as to be flexible on the face to cushion the paintball as its pushed toward the barrel. Both of these features work hand-in-hand with the Deftek Feed System and Break Beam Sensor System to keep any occurrences of barrel breaks to an absolute minimum.

The Pull Poppet that releases the air from the firing chamber is driven by a new, super-robust high pressure solenoid that is controlled by the fully adjustable PCB. The PCB controls the firing mode (semi-automatic and ramping), rate of fire, dwell and de-bounce through the multi-colour LED mounted in the rear of the frame. It is pre-programmed with modes compatible with all major tournament series meaning no upgrade needed wherever you play.

The frame, together with the lever operated clamping feed-tube, eye covers and the new OOPS knob are all manufactured from extremely resilient glass reinforced nylon. The Etek3 LT has proven to us just what this amazing composite is capable of: it is extremely strong, very tough, and more than capable of handling the abuse that even the roughest and toughest paintballer can throw at it. When it came time to specify the materials for Etha there was no question that this material would be at the top of our list for these parts.

Inside the frame there are sintered brass bushings for the trigger pin to pivot on and a captured, fully adjustable leaf spring similar to that found in the Ego11. These components combine with the externally adjustable trigger to produce a crisp, smooth trigger action with which to operate the micro switch. And for the first time in an Eclipse marker the trigger can be fully removed for maintenance or cleaning without having to separate the frame from the body – it makes cleaning up after a hit to the frame a breeze. To help keep paint and debris out of the inside of the frame, the grip panels are sunk into the frame around their perimeter, they also use a clever upper locating tab that means that each grip panel only requires one screw to fix it in place making access to the board and battery quick and easy.

On the bottom of the frame there is a brand new OOPS (On/Off Purge System) ASA with front exit porting and the same internals that are found in the POPS ASA. It actuates with the twist of a knob and fully vents the entire marker when turned off. It mounts to the frame via the robust T-Slot system.

The OOPS feeds through a macro-line and up to an SL3 regulator. The SL3 reg was first seen on the SLS and has since made its way onto the Geo2 and the Ego11 as well as the CSL where it has been very well received. With the ability to run HP, MP or LP compressed air tanks without adjustment it makes it a truly versatile regulator. And with its replaceable and reversible main seal it is robust, reliable and easy to service too. Like all other Eclipse markers, the Etha is designed to run solely on compressed air and not CO2.

The barrel also shares some similarities with those found on its bigger brothers. The Etha barrel is a 14.5 inch, two-piece, precision honed, 0.693 bore barrel that has a Cocker thread into the gun body and uses the same threading as the Shaft4 barrel to join the front section to rear section. This means it has the longer control bore as well as being compatible with all other Shaft4 barrel accessories such as the Boost Kit and 16 in tip. With such a good standard barrel there should be no reason to run out and spend money on an aftermarket system.

And like all other Eclipse markers, the Etha comes delivered in a hard case, lined with shock absorbing foam and packed with everything you need to look after and maintain it: a full color manual; a full set of hex keys; a tube of Eclipse Grease; a comprehensive marker and regulator spares kit; and a barrel safety device.

The Future – So that is what goes into the Etha today. What about tomorrow? With paintball moving into ever expanding markets it makes sense to make provision for future developments. The Etha has been designed and constructed with a modular approach in mind and incorporates mounting points around the body for the addition of accessories and upgrades to be bolted directly to the marker. It should make for economical expansion of the Etha for those looking to build upon this exciting new platform.

There are no products matching the selection.”

Offizielles Werbevideo:

Und noch ein Video mit Bildern vom Bolt-System:


HQ Powerkites Matrixx (Preview)

Teamrider Yannick Schwickert präsentiert auf seiner Seite eine Preview des neuen All Terrain Kites “Matrixx”.
Link
Pünktlich zur Kite-Surf Saisson soll der Kite auf den Markt kommen.
Über Preise ist leider noch nichts bekannt. Aber eines wird sicher klar sein, der Kite wird von der Qualität, Verarbeitung und Technik absolut topp sein! Hoffentlich legt HQ dieses mal jedem Kite eine Safetyleash bei und zieht so mit den anderen Closed Cell Herstellern gleich.

Ich werde das Teil hoffentlich mal bei gutem Wetter in 12m² testen können.


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