Tag: DIY

DIY Fernauslöser für eine Canon EOS350D

In meiner Freizeit fotografiere ich gerne. Leider störte mich bei manchen Langzeitbelichtungen, dass sich ein leichtes Wackeln durch das Auslösen einschlich. Also machte ich mich auf die Suche und Fand eine Seite in der ein einfacher aber funktionierender Nachbau beschrieben ist.

Beuzeit des ganzen betrug bei mir ca. eine Stunde.

Quelle: http://www.johannes-leckebusch.de/CanonEOS300D/Drahtausloeser/


DIY SID-Synthesizer Video

Ich habe gerade mein erstes Video zu einem meiner 8xSID-Synthesizer hoch geladen.
Der Synthesizer ist bestückt mit 8x 6582 SID-Synthesizer Chips. Dadurch bekommt man aus dem Gerät 4 Stereosignale.
Er ist komplett auf Lochraster gelötet und kostete mich sicher eine Woche reine lohnende Arbeitszeit.
Die Idee basiert auf dem bekannten MIDIBox Projekt.


Gehäuse für meinen RFID-Multi-Read/Writer

Heute hatte ich auf der Arbeit endlich mal etwas Zeit ein Gehäuse für meinen RFID-Multi-Read/Writer zu bauen. Dank der schon eingebauten Antenne war das ganze auch recht einfach. Die Platine habe ich mit Heißkleber in das Gehäuse geklebt. Dadurch kann ich sie jeder Zeit wieder ohne Rückstände entfernen und habe keinen Zwischenraum zwischen der Platine und dem Gehäuse, wodurch sich die Lesereichweite nur um die Gehäusedicke von ca. 1-2 mm verringert.

Glastransponder kann man unterhalb des Lesers auslesen, normale Transponder (Kreditkarten, Schlüsselanhänger) müssten auch oberhalb funktionieren. Das konnte ich so jetzt nicht genau prüfen, weil ich keinen normalen Transponder zur Hand hatte.

Mit dem Ergebniss bin ich sehr zufrieden. Mit dem Java-lernen bin ich bisher aber leider noch keinen Schritt weiter.


eeePC DJ-Mod wird eventuell nicht durchgeführt

Aufgrund des Artikels Native Instruments bietet neues DJ-System “Traktor Scratch Pro” wird der Mod sehr wahrscheinlich doch nicht durch geführt. Eventuell ist geplant, dass ich mir das neue Traktor Scratch Pro zu lege.

Momentan sind noch verschiedene Kinderkrankheiten im System, so dass mit der Entscheidung noch bis ca. Februar warten werde. Sollte ich mich dagegen entscheiden wird der Bericht des Mods weiter geführt.

Bezug: Asus eeePC zwangsweises Modding


eeePC Problem beim DJ-Mod gelöst

Nachdem ich nun einige Tage verbracht habe mit der Planung konnte ich das Problem durch einen Test ausschließen. Ein Test ergab, dass beim booten der VGA zusätzlich aktiviert wird. So kann nicht mehr schief gehen. Nun bleibt noch das Problem, dass man bei einer normalen Tastatur nicht die Funktionstasten nutzen kann. Auch dazu werde ich später mehr erklären.

Bezug: Artikel ansehen


eeePC Mod zieht sich noch in die Länge

In Bezug auf den Artikel “Asus eeePC “zwangsweises” Modding” wurde am Wochenende viel diskutiert und überdacht. Das genaue Konzept wurde fertig gestellt. Allerdings stellte sich ein Problem mit dem externen VGA-Anschluss heraus. Das interne Display wird nach dem MOD nicht mehr existieren und so wie es aus sieht, gibt es keine Möglichkeit, den externen VGA-Anschluss als primären Anschluss im BIOS zu aktivieren.

Soweit erst ein mal bei einem installierten und laufendem System kein Problem denn in Windows XP kann man den Monitor als primären MOnitor aktivieren. Sollten aber Probleme mit dem System auftreten, geht es ohne das interne Display nicht weiter.

Leider ist bisher nicht klar, wie man da vor gehen kann. Das Internet gibt leider auch keine Angaben dazu.

Sollte sich das Problem lösen, wird die exakte Spzifikation selbst verständlich hier veröffentlicht. Man kann also gespannt sein.


DIY SID-Synth

Am 07.05.2008 hatte ich es geschafft ein für mich besonderes Projekt zu beenden und ich möchte es euch nicht vorenthalten. Es ist ein SID-Synthesizer der auf das Projekt von uCApps.de aufbaut. Weil für dieses Projekt keine Platinen verfügbar waren, und ich auch leider keine anfertigen konnte, wurde es kurzerhand auf Lochraster-Platinen aufgebaut.

Es beherbergt 8 der damaligen Comodore C64 Sound-Chips der Firma MOS. Diese sind in aktuell 3 Versionen erhältlich bzw.

1. SID6581: Verbaut im C64-I und stellenweise im C64-II. Dieser ist aber weit aus vom Klang nicht so stabil. Er wird von 5V Spannung betrieben. Für die Soundeinheit benötigt er zusätzliche 12V.
2. SID8580: Der meist verbauteste Chip, er ist bis zum Schluss in allen C64-II verbaut worden. Wie auch sein Vorgänger wurde er mit 5V betrieben, benötigt allerdings nur 9V für die Sound-Einheit.
3. SID6582: Dieser wurde NIE in einen C64 eingesetzt. Er wurde damals als Ersatzteil hergestellt, kam aber nie zum Einsatz. Wie der SID8580 wird auch er mit 5V und 9V betrieben.

Durch den Einsatz dieser 8 Chips können wahlweise 8 Mono oder 4 Stereo-Spuren ausgegeben werden. Die Software MIOS von Thorsten Klose bietet allerdings weit aus mehr als der kleine Sound-Käfer jemals können sollte.

Als Vorlage hatte ich den MB6582-SID-Synthesizer von Wilba. Einen australischem Anhäger dieses Projektes.
Was mich an diesem Retro-Gerät begeistert ist seine volle analoge Klangkontrolle, die Möglichkeiten und den warmen aber doch aggresiven Sound.

Ich möchte jetzt hier nicht mit zu vielen Fakten aufwarten, denn die sind Zahlreich bei diesem Projekt, daher erhaltet ihr hier einige Links, die Euch alle erdenklichen Infos bieten:

uCApps.de
MidiBox.org
MidiBox Wiki


Asus eeePC 900 – zwangsweises – Modding

Vor 3 Monaten legte ich mir aus bequemlichkeits Gründen einen Asus eeePC 900 zu. Praktisch, klein, handlich und leicht. Genau das richtige um mal eben ein Notebook mit zu nehmen ohne dabei gleich eine riesige Tasche mit zu nehmen.

Die Vorteile des Netbooks liegen klar auf der Hand:

  • leicht (900 Gramm)
  • leise
  • lange Akku-Laufzeit
  • SSD-Laufwerke

Aus unerkenntlichen Gründen riss mir aber schon nach einem Monat vor meinen Augen das Display während er vor mir auf dem Schreibtisch stand. Weder die Asus-Hotline noch ein Asus-Mitarbeiter vor Ort wollte der Tatsache glauben schenken und so boten sie mir nur eine kostenpflichtige Reperatur an. Natürlich, als IT-Fachpersonal ist so eine Story typisch, aber was sollte ich machen, die Tatsache war nun ein mal gegeben.

Die Reperatur sollte mit ca. 200-250€ zu buche schlagen. Diese lehnte ich aber natürlich ab. Bei einem 350€ Gerät eine solche Reperatur, so spricht man in der Autobranche schon von einen wirtschaftlichem Totalschaden. Nach eigenen Recherchen gab es zu diesem Zeitpunkt leider keinen günstigeren Anbieter, der mir dieses Display nach liefern konnte.

Nach reichlicher Überlegung legte ich fest, dass nun der eeePC mein neuer DJ-Computer wird.
Geplant ist ein Gerät mit folgenden Ausstattungen:

  • 1HE 19″ Gehäuse
  • eine zweite Festplatte (ca. 500GB)
  • der Scratch-Amp vom Stanton/Native Instruments FinalScratch
  • Monitor Anschluss
  • USB-Anschlüsse
  • Kartenleser

Dafür wird der eeePC natürlich vollständig in seine Einzelteile zerlegt, der VGA-Anschluss wird nach außen gebracht, sowie auch der Kartenleser und die USB-Anschlüsse. Die Chinch-Anschlüsse vom Scratchamp kommen ebenfalls ans 19″ Gehäuse. Eventuell kommt noch ein 2 Zeilen-Display in die Front.
Der Akku des eeePC wird in das Gerät eingebaut, so dass ein Betrieb von einer bis zwei Stunden über Akku möglich ist.

Geplant ist das Projekt für Anfang 2009. Bis dahin wird geplant. Ich werde natürlich davon berichten und ausgiebige Bildinformationen zur Verfügung stellen.


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