Tag: Linux

Firma Thomas-Krenn.AG bietet günstige 1HE Intel ATOM Server an

Wie man nun des öfteren in der CT lesen konnte bietet die Firma Thomas-Krenn.AG 1HE Intel Atom CSE502 Server für einen Preis ab 199€ exkl. MwSt. an der auf ein X7SLA-L oder X7SLA-H Mainboard basiert. Die Geräte sind mit einem Intel Atom 230 (Version L) oder 330 (Version H) bestückt und bieten so ausreichend Power für kleinere Serverprojekte wie Mailserver, PC Basierte Router oder Webserver. In der L-Version ist sogar ein zweiter Gigabit-LAN-Port vorhanden.

Derweil hat der Hersteller Supermircro auch schon wieder eine erneuerte Version mit Intel Atom D510 heraus gebracht. Dieser Server darf sich 5015A-PHF nennen und bietet über verschiedene erweiterte Features nun auch eine IPMI 2.0 Schnittstelle an wodurch sich dieser Server sogar für ein Housing anbieten würde.


Ubuntu und Conky geht doch in den Hntergrund

Die Ubuntu-User die Conky verwenden kennen das leidige Thema. Startet man Conky manuel ist Conky wie eingestellt schön im Hintergrund, kaum setzt man es als Autostartprogramm ein startet Conky in einem transparenten Fenster und ist somit immer im Vordergrund.

Abhilfe schafft ein eigenes Startscript welches Conky dazu veranlasst einfach nach dem Start ein paar Sekunden zu warten.
Hier ein Beispiel:

#!/bin/bash

sleep 20 && conky;

Das ganze speichert man dann zum Beispiel als “conky.sh” in seinen Homeordner. Dann noch mit “chmod +x conky.sh” das ganze ausführbar machen und das Script dann als Startprogramm deklarieren.
In diesem Beispiel wartet conky nun 20 Sekunden bis nach Start bevor es sich öffnet.


Conky – Übersicht für Kontrollsüchtige

Für jeden, der seine Linux System/Server-Daten immer gerne im Blick hat, hat mit dem OpenSource-Tool “Conky” genau das passende Tool an der Hand.

Es lässt sich komplett frei konfigurieren und legt sich transparent in den Hintergrund des Desktops.

Im Netz gibt es Zahlreiche Beispielkonfigurationen.

Quelle: http://conky.sourceforge.net/


Ubuntu Desktop 9.04

Gestern hatte ich endlich alle Backups meines AMD Sempron 3200+ 64-Bit Rechner auf meine Backup-Platte kopiert und konnte mir Gedanken um eine passende Distribution machen.

Bisher hatte ich den Rechner zum Ansteuern meinen Plotters (Folienschnitt) und zur Programmierung von Web-Programmen sowie von Microcontrollern verwendet. Zusätzlich zur On-Board NVidia Grafikkarte habe ich noch eine 256MB NVidia Geforce 7300GT eingebaut mit der ich an diesem Rechner insgesamt 3 Monitore verwende.

Natürlich wollte ich nach Möglichkeit alle diese Features weiter verwenden. Abgesehen vom Plotter der nun von einem 500Mhz Intel Pentium 3 versorgt wird.

Die erste Wahl fiel auf Ubuntu Desktop 9.04. Die Installation war denkbar einfach. Die Einrichtung der 3 Monitore war dank NVidia-Treiber kein Problem.
Auch wurde der Bluetooth-Stick sowie die Fire-Wire Karte und die S-ATA Controller erkannt. Wirklich überraschend wenn ich da an manch andere Linux-Installatinspartys denke.

Heute morgen wollte ich dann noch testen wie Ubuntu mit meinem HSDPA-Stick von T-Mobile umgeht. Und siehe da, Stick eingesteckt, sofort erkannt. Ich musste lediglich noch angeben, bei welchen Anbieter ich bin. Nach Eingabe der Pin konnte ich sofort los surfen. Einer Umstellung meines Laptop´s steht nun auch fast nichts mehr im Wege.

Vorerst heißt es aber nun Alternativprogramme suchen.


Linux-Distributionen wo hin das Auge blickt

Vorbei die Zeiten wo man sich eine Distribution nur anhand der Softwarepakete ausgesucht hat, die sie schon von Haus aus mit brachte.

So begab ich mich nach langer Zeit (vorbei am PC hin zum Mac) wieder ein mal in die Linux-Welt. Berufsbedingt wollte ich für meinen Arbeitgeber einen einfach LAMP-Server aufbauen.
Einfacher gesagt als getan! Denn schließlich backt heute fast jeder Distributionsanbieter seine eigenen Brötchen und da können die Ordnerstrukturen schon mal stark von einem normalen Unix/Linux System abweichen.
Zufällig lag hier eine Novell SUSE Linux Enterprise Server 10 herum. Also auspacken los legen dachte ich. Ich wiederhole: dachte ich.

Die Installation ging natürlich super, aber danach war das pure Grauen. Nun kann man schon zwischen verschiedenen Server-Systemen bzw. Paket-Auswahlen wählen, aber das heist noch lange nicht, dass es auch so funktioniert.

Apache lief schon einmal nicht. Lies sich auch nicht starten, als dass dann händisch behoben war, lief MySQL nicht. Das lies sich dann nicht so schnell lösen, aber auch das war machbar, aber PHP ging dann leider nicht mehr. Nach Tagen vom gerade biegen einer angeblichen fertigen Installation hatte ich dann die Nase voll.

Also Ubuntu raus, aber auch da lief dann das eine oder andere nicht. Sagte mir auch irgendwie auf anhieb nicht zu. Von meinem damaligen Projekt einen Asterisk Server (VoIP Server) inkl. Front-End auf einem V-Server zu installieren kam mir Red-Hat in den Kopf. Red-Hat war wirklich klasse! Spartanisch einfaches Linux. Auch da hat sich natürlich etwas mit der Zeit getan. Der weil gibt es für die freie Nutzung kein Red-Hat Linux mehr zum Download. Statt dessen bieten sie nun das Fedora Projekt an (http://fedoraproject.org/). Die Installation verlief sauber und bis auf ein paar kleine Problemchen lief es dann auch schon.

Das Linux leben ist leider auch nicht mehr das was es mal war….


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