Tag: RFID

Neuer Personalausweis endlich da!

Nach extremer Verzögerung der Bundesdruckerei ist mein neuer Personalausweis (nPa) endlich da!
Das ganze hat auch nur einen Monat gedauert. Die neue AusweisApp ist ja derweil auch bereits verfügbar und hat meinen 3 Ghz Testrechner schon in Grund und Boden gebremst.
Natürtlich werde ich in meinem Blog noch über Neuigkeiten Berichten. Screenshots werden auch folgen.


Kostenfreier Kartenleser für den neuen Personalausweis

Ein kostenfreies Lesegerät für den nPA kann man sich für runde 5€ Versandkosten auf Chip-Direkt bestellen.
Hier der Link: https://ssl.kundenserver.de/styxshop.de/chipdirect/indexshopssl.htm?6724272&styx1&121&1&1


Neuer Personalausweis mit Künstlernamen momentan noch nicht möglich

Also Technikinteressierter Mensch trieb es mich natürlich heute direkt zum Bürgerbüro für den neuen digitalen Personalausweis.
Wie sonst auch wollte ich natürlich meinen Künstlernamen eintragen lassen.
In voller Ahnungslosigkeit schickte man mich sehr nett und höflich zur Passstelle. Dort wurde mir zwar die erneute Eintragung bestätigt, teilte mir aber direkt mit, dass eine Übermittlung des Künstlernamens für den neuen Ausweis zur Zeit technisch nicht möglich sei. Man habe die Entwickler bereits informiert und man würde mich umgehend anrufen, sobald das Problem behoben sei.

Nun heist es also noch etwas warten. Also werde ich die Zeit nutzen um mich über die verschiedenen Lesegeräte und Zertifikate weiterhin schlau zu machen.

Schade das der Weg umsonst war. Aber so ist es nun einmal mit neuer Technik.


RFID-Implantate und MRT

Aufgrund meiner RFID-Implantate hatte ich mich gerade zum Thema MRT/Röntgen/CT schlau gemacht. Dabei bin ich auf einen interesannten Artikel gestoßen den ich nicht vorenthalten möchte.

Vorab, Röntgen und CT sind vollkommen unbedenklich!

Einzig ein MRT könnte zu Nebenwirken führen. Aber lest selbst:

http://www.wildcat.de/lipuma,19588,RFIDvsMRTDerTest


Gehäuse für meinen RFID-Multi-Read/Writer

Heute hatte ich auf der Arbeit endlich mal etwas Zeit ein Gehäuse für meinen RFID-Multi-Read/Writer zu bauen. Dank der schon eingebauten Antenne war das ganze auch recht einfach. Die Platine habe ich mit Heißkleber in das Gehäuse geklebt. Dadurch kann ich sie jeder Zeit wieder ohne Rückstände entfernen und habe keinen Zwischenraum zwischen der Platine und dem Gehäuse, wodurch sich die Lesereichweite nur um die Gehäusedicke von ca. 1-2 mm verringert.

Glastransponder kann man unterhalb des Lesers auslesen, normale Transponder (Kreditkarten, Schlüsselanhänger) müssten auch oberhalb funktionieren. Das konnte ich so jetzt nicht genau prüfen, weil ich keinen normalen Transponder zur Hand hatte.

Mit dem Ergebniss bin ich sehr zufrieden. Mit dem Java-lernen bin ich bisher aber leider noch keinen Schritt weiter.


Ich bin schon wieder RFID-Tagged

Im vergangenem Post “Ich bin RFID-Tagged” hatte ich bereits beschrieben, dass ich mir einen EM4102 RFID-Chip habe in meine linke Hand implantieren lassen.
Zur Erweiterung der Möglichkeiten folgte heute der angedrohte HitagS2048 in meine rechte Hand.

Bilder zur ersten Implantierung werden auf RFID-Tagging.de sicher folgen. Von der zweiten gab es leider keinen Fotografen, weil die Implantation dann doch etwas spontan abgelaufen ist. Hierzu ein Dank an die Firma Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH für die blitzschnelle Zusendung der HitagS-Chips und den netten Kontakt!


Ich bin RFID-Tagged

rfidimplantIch hatte ja darüber berichtet, dass ich nun noch ein RFID-Tagging-Portal eröffnet habe. Das ganze natürlich nicht ohne Grund.
Seit letztem Freitag habe ich mein erstes RFID-Implantat. Ein zweites folgt nächste Woche.
Das jetzt eingesetzte “Tag” ist ein EM4102 Chip mit einer 10-Stelligen Seriennumer (ROM) und ist 2,2x12mm groß und sitzt nun (siehe Foto) in meiner linken Hand.
Der folgende Chip ist ein HitagS2048 mit einer Größe von 2,2x8mm der abgesehen von einer Seriennummer auch einen Speicher (RAM) von insgesammt 2048bit besitzt (256byte).

Anwendungsmöglichkeiten sind Zahlreich. Von meinem PC der sich nun nur noch aktivieren lässt, wenn ich an ihm sitze bis hin zur Wohnungstür die sich theoretisch mit einem Wink öffnen lassen könnte.

Unter http://www.rfid-tagging.de gibt es extra ein Forum in welchem man dazu Fragen stellen kann oder eine Seite auf der man sich ausgiebig darüber informieren kann.


Neues RFID-Tagging Portal

Ich habe zum Thema RFID-Tagging (RFID-Implantat) ein neues Portal eröffnet. Als ich mich über das Thema informieren wollte, waren so gut wie keine Infos vorhanden, daher von mir eine komplette Seite mit Forum und Wiki.
Das ganze lebt natürlich ein wenig vom mit machen.
Ich freue mich also über jeden aktiven Besucher.

Natürlich steht das Thema RFID an erster Stelle, von daher kann hier auch über jegliche andere RFID Themen wie eigene Projekte oder Techniken diskutiert werden.

rfidbanner


Antenne für den Pollin RFID Reader

Ich hatte bereits über den RFID-Reader von Pollin berichtet.
Nachdem das gute Stück ankam, war das Einlöten der Bauteile soweit kein Problem. Einzig die Wicklung der Antenne ist sehr aufwendig. Bisher konnte ich die Transponder nur auslesen, wenn sie direkt an der Spule anlagen.

Bisher hört man immer geteilte Meinungen über diesen Bausatz. Bei den einen sind Leseabstände von 3-4cm kein Problem, bei den anderen wiederum klappt es fast garnicht!

Hier die Lösung:
Man nehme einen 470 Ohm Widerstand in reihe zur Spule!!! Danke an henry2k, der in seinem Kommentar die Lösung schrieb.
Nach dem Datenblatt des Lesechips wird dort ein <100 Ohm Widerstand verwendet, der bei dem Pollin-Bausatz nicht eingesetzt ist. Bei Tests stellte sich aber tatsächlich ein 470 Ohm Widerstand als optimal dar.
Nun sind Leseabstände von 3-4 cm kein Problem mehr.

Einzig die kleinen Glastransponder die (2x12mm) kann das Gerät immer noch nicht bzw. nur sporadisch erfassen wenn sie an der Spule liegen. Das ist aber wohl auf die kleinen Spulen zurück zu führen.


RFID-Reader von Pollin

Pollin bietet für sage und schreibe 14,95€ einen RFID Reader-Bausatz unter der Best.Nr. 810 059 für 125khz Tags an.
Er verfügt über eine Serielle Schnittstelle auf die er die ausgelesenen Daten senden.
Opional kann man ein standart 16×2 LCD anschließen und das Gerät als Standalone Leser verwenden.


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