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IFA 2015: Nach den Wearables kommen die implantierten Chips

IFA 2015: Nach den Wearables kommen die implantierten Chips – heise online http://heise.de/-2805011

Tja, so langsam kommen Sinnvolle Angebote für Implantierte RFID Chips.
Nur das es hier als absolute Neuheit präsentiert wird ist natürlich Blödsinn.
Das beste Beispiel sind meine beiden Implantate die bereits einige Jahre zwischen Daumen und Zeigefinger sitzen.


Kommunikationsmöglichkeiten des HTC One X

Die Kommunikationsmöglichkeiten des HTC One X welches ich im Sinne eines trnd-Projektes teste sind zahlreich. So zahlreich das ich dafür einen extra Artikel verfassen möchte um auf die verschiedenen Möglichkeiten einzugehen.

Bluetooth 4.0
Hierüber muss ich eigentlich nicht viel schreiben. Hierüber werden derweil Headsets, Kopfhörer und auch diverse Geräte gesteuert. Der Funkstandart in der Version 4.0 wurde im Dezember 2009 verabschiedet und ist durch seine Abwärtskompatblität und einer hohen Energieeffizienz der aktuelle Standart.

Wi-Fi
Dies ist der WLAN Funkstandart mit dem man sein HTC One X in so ziemlich alle Funknetze integrieren kann.
In diesem Fall haben wir die Möglichkeit folgende Standarts zu nutzen: A/B/G/N. Damit schafft das HTC One X eine theoretische Übertragungsrate von bis zu 600 MBit/s.

HSPA/WCDMA

High Speed Packet Access und Wideband Code Division Multiple Access sind reguläre aktuelle Funkstandarts für die Daten uns Sprachübertragung und bietet einen Quad-Band empfang auf allen verfügbaren Frequenzen (850/900/1900//2100 MHz) was das HTC One X auch auslandsfähig macht und das auch noch mit extrem schnellen Datenübertragungsraten!

GSM/GPRS/EDGE
Die Übertragung läuft auf den 850/900/1800/1900 MHz Frequenzband.  Siehe HSPA/WCDMA.

NFC3
NFC steht für Near Field Communication welches gerade erst in Deutschland aktiv eingeführt wird. Das HTC One X ist somit eines der ersten Smartphones mit einer solchen Übertragungs bzw. Steuerungstechnik.
Mit NFC hat man Zahlreiche Identifikation und Steuerungsmöglichkeiten ähnlich dem aktivem RFID. NFC funktioniert allerdings nur in einem maximalen Abstand von ca. 4 cm.
Anwendungsmöglichkeiten dafür wären z.B.:
-Bargeldloses zahlen
-Einchecken an Flughäfen oder Bahnhöfen
-Datenübertragung von zwei Mobilgeräten
-Identifikation
Noch ist diese Technik in Deutschland nicht sehr weit verbreitet, dies wird sich schätzungsweise noch ändern.

DLNA
Digital Living Network Alliance ist an sich kein eigener Funkstandart sondern eher ein Dienst. Trotzdem möchte ich es hier nicht unerwähnt lassen denn derweil wird dieser Dienst immer mehr Standart auf guten Smartphone wie dem HTC one X. Über eine vorhandene WLAN-Verbindung kann sich ein DLNA-Client (TV, Radio, Computer) mit dem Gerät verbdinen und dieses als Medienserver nutzen.

GPS
Global Positioning System bietet den zentralen Punkt für Navigationssysteme bei dem zur Ortsbestimmung verschiedene Satteliten-Signale auf dem Gerät verarbeitet werden.

Wie man sieht bietet das HTC One X eine Menge Features die über ein normales Smartphone hinaus gehen. Bei meinen Tests haben alle diese Möglichkeiten sehr gut funktioniert. Einzig die NFC.Funktionalität konnte ich leider noch nicht testen und versuche das noch nach zu holen.



Neuer Personalausweis endlich da!

Nach extremer Verzögerung der Bundesdruckerei ist mein neuer Personalausweis (nPa) endlich da!
Das ganze hat auch nur einen Monat gedauert. Die neue AusweisApp ist ja derweil auch bereits verfügbar und hat meinen 3 Ghz Testrechner schon in Grund und Boden gebremst.
Natürtlich werde ich in meinem Blog noch über Neuigkeiten Berichten. Screenshots werden auch folgen.



Neuer Personalausweis mit Künstlernamen momentan noch nicht möglich

Also Technikinteressierter Mensch trieb es mich natürlich heute direkt zum Bürgerbüro für den neuen digitalen Personalausweis.
Wie sonst auch wollte ich natürlich meinen Künstlernamen eintragen lassen.
In voller Ahnungslosigkeit schickte man mich sehr nett und höflich zur Passstelle. Dort wurde mir zwar die erneute Eintragung bestätigt, teilte mir aber direkt mit, dass eine Übermittlung des Künstlernamens für den neuen Ausweis zur Zeit technisch nicht möglich sei. Man habe die Entwickler bereits informiert und man würde mich umgehend anrufen, sobald das Problem behoben sei.

Nun heist es also noch etwas warten. Also werde ich die Zeit nutzen um mich über die verschiedenen Lesegeräte und Zertifikate weiterhin schlau zu machen.

Schade das der Weg umsonst war. Aber so ist es nun einmal mit neuer Technik.


RFID-Implantate und MRT

Aufgrund meiner RFID-Implantate hatte ich mich gerade zum Thema MRT/Röntgen/CT schlau gemacht. Dabei bin ich auf einen interesannten Artikel gestoßen den ich nicht vorenthalten möchte.

Vorab, Röntgen und CT sind vollkommen unbedenklich!

Einzig ein MRT könnte zu Nebenwirken führen. Aber lest selbst:

http://www.wildcat.de/lipuma,19588,RFIDvsMRTDerTest


Gehäuse für meinen RFID-Multi-Read/Writer

Heute hatte ich auf der Arbeit endlich mal etwas Zeit ein Gehäuse für meinen RFID-Multi-Read/Writer zu bauen. Dank der schon eingebauten Antenne war das ganze auch recht einfach. Die Platine habe ich mit Heißkleber in das Gehäuse geklebt. Dadurch kann ich sie jeder Zeit wieder ohne Rückstände entfernen und habe keinen Zwischenraum zwischen der Platine und dem Gehäuse, wodurch sich die Lesereichweite nur um die Gehäusedicke von ca. 1-2 mm verringert.

Glastransponder kann man unterhalb des Lesers auslesen, normale Transponder (Kreditkarten, Schlüsselanhänger) müssten auch oberhalb funktionieren. Das konnte ich so jetzt nicht genau prüfen, weil ich keinen normalen Transponder zur Hand hatte.

Mit dem Ergebniss bin ich sehr zufrieden. Mit dem Java-lernen bin ich bisher aber leider noch keinen Schritt weiter.


Ich bin schon wieder RFID-Tagged

Im vergangenem Post “Ich bin RFID-Tagged” hatte ich bereits beschrieben, dass ich mir einen EM4102 RFID-Chip habe in meine linke Hand implantieren lassen.
Zur Erweiterung der Möglichkeiten folgte heute der angedrohte HitagS2048 in meine rechte Hand.

Bilder zur ersten Implantierung werden auf RFID-Tagging.de sicher folgen. Von der zweiten gab es leider keinen Fotografen, weil die Implantation dann doch etwas spontan abgelaufen ist. Hierzu ein Dank an die Firma Endrich Bauelemente Vertriebs GmbH für die blitzschnelle Zusendung der HitagS-Chips und den netten Kontakt!


Ich bin RFID-Tagged

rfidimplantIch hatte ja darüber berichtet, dass ich nun noch ein RFID-Tagging-Portal eröffnet habe. Das ganze natürlich nicht ohne Grund.
Seit letztem Freitag habe ich mein erstes RFID-Implantat. Ein zweites folgt nächste Woche.
Das jetzt eingesetzte “Tag” ist ein EM4102 Chip mit einer 10-Stelligen Seriennumer (ROM) und ist 2,2x12mm groß und sitzt nun (siehe Foto) in meiner linken Hand.
Der folgende Chip ist ein HitagS2048 mit einer Größe von 2,2x8mm der abgesehen von einer Seriennummer auch einen Speicher (RAM) von insgesammt 2048bit besitzt (256byte).

Anwendungsmöglichkeiten sind Zahlreich. Von meinem PC der sich nun nur noch aktivieren lässt, wenn ich an ihm sitze bis hin zur Wohnungstür die sich theoretisch mit einem Wink öffnen lassen könnte.

Unter http://www.rfid-tagging.de gibt es extra ein Forum in welchem man dazu Fragen stellen kann oder eine Seite auf der man sich ausgiebig darüber informieren kann.


Neues RFID-Tagging Portal

Ich habe zum Thema RFID-Tagging (RFID-Implantat) ein neues Portal eröffnet. Als ich mich über das Thema informieren wollte, waren so gut wie keine Infos vorhanden, daher von mir eine komplette Seite mit Forum und Wiki.
Das ganze lebt natürlich ein wenig vom mit machen.
Ich freue mich also über jeden aktiven Besucher.

Natürlich steht das Thema RFID an erster Stelle, von daher kann hier auch über jegliche andere RFID Themen wie eigene Projekte oder Techniken diskutiert werden.

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