Archive for November, 2008

iPhone Software Ver. 2.2 Karten-App endlich auch für Fußgänger

Wie ich bereits im Artikel „iPhone Software 2.2 verfügbar“ mitteilte ist es nun endlich möglich eine Route auch als Fußgänger auszuwählen. Bisher war es nur möglich, Autorouten zu planen. Als Fußgänger hatte man es da schwer.

Der Screenshot zeigt die neue Version inkl.Toolbar wo man nun auswählen kann zwischen Auto, ÖPNV und Fußgänger.

Die Toolbar wird allerdings erst nach einer vollständig geplanten Route angezeigt. Also erst einmal Start und Ziel festlegen, Route planen und nun kann man auswählen, wie man unterwegs ist.

Die Planung per ÖPNV hat bisher leider noch nicht richtig funktioniert.


iPhone Software 2.2 verfügbar

Seit dem 26.11.2008 bietet Apple nun ein iPhone Update auf die Version 2.2 an.
Was wird sich nach dem Update ändern? Hier ein kleiner Überblick:

  • Das Karten-Programm bietet endlich auch Routen für Fußgänger an
  • ÖPNV-Infos
  • Standorte können nun per eMail versendet werden
  • Verbesserte eMail Darstellung von HTML-eMails
  • Laden von Podcast via WLAN oder Provider
  • Bessere Stabilität in Safari
  • Beim drücken der Hometaste in anderen Home-Bildschirmen landet man sofort auf dem ersten
  • Die Auto-Korrektur kann nun abgeschaltet werden!

In diesem Moment wird die Software auf meinem iPhone installiert. Sollten sich weitere Features verändert haben, werde ich umgehend davon Berichten. Auch Screenshots von den neuen Kartenfunktionen werde ich euch hier bereit stellen.

Quelle: Apple.de/iPhone


eeePC Problem beim DJ-Mod gelöst

Nachdem ich nun einige Tage verbracht habe mit der Planung konnte ich das Problem durch einen Test ausschließen. Ein Test ergab, dass beim booten der VGA zusätzlich aktiviert wird. So kann nicht mehr schief gehen. Nun bleibt noch das Problem, dass man bei einer normalen Tastatur nicht die Funktionstasten nutzen kann. Auch dazu werde ich später mehr erklären.

Bezug: Artikel ansehen


eeePC Mod zieht sich noch in die Länge

In Bezug auf den Artikel „Asus eeePC „zwangsweises“ Modding“ wurde am Wochenende viel diskutiert und überdacht. Das genaue Konzept wurde fertig gestellt. Allerdings stellte sich ein Problem mit dem externen VGA-Anschluss heraus. Das interne Display wird nach dem MOD nicht mehr existieren und so wie es aus sieht, gibt es keine Möglichkeit, den externen VGA-Anschluss als primären Anschluss im BIOS zu aktivieren.

Soweit erst ein mal bei einem installierten und laufendem System kein Problem denn in Windows XP kann man den Monitor als primären MOnitor aktivieren. Sollten aber Probleme mit dem System auftreten, geht es ohne das interne Display nicht weiter.

Leider ist bisher nicht klar, wie man da vor gehen kann. Das Internet gibt leider auch keine Angaben dazu.

Sollte sich das Problem lösen, wird die exakte Spzifikation selbst verständlich hier veröffentlicht. Man kann also gespannt sein.


Screenshots mit dem iPhone

Wie macht man einen Screenshot mit dem iPhone?
Die Lösung ist denkbar einfach:
Einfach beim gewünschtem Bild die „Home“ und die „Standby“ Taste zusammen drücken. Nachdem der Bildschirm dann kurz geblitzt hat, hat man schon ein Screenshot im Foto-Programm.

Eine einfache Sache mit großem Sinn!

Weitere Tipps liefert Markus Zeller auf englisch: „Homebutton Magic


Schwingendes Heck beim Align T-Rex 250 gelöst?

Am 13.11.2008 veröffentlichte die Firma freakware.de den folgenden Bericht, der Beschreibt wie man das Heckschwingen des T-Rex 250 in den Griff bekommt. Ich habe diesen Artikel 1:1 von der Homepage übernommen:

Auf fast allen Videos vom T-Rex 250 ist zu erkennen, dass das Heck leicht schwingt. So auch bei unserem Exemplar. In Zusammenarbeit mit Knut Schasse (robbe) ist Albert Fruth dem Problem nachgegangen und kann folgende Erklärungen dazu geben.

Was hilft nicht:
– Anderer Kreisel (Spartan, GY 401)
– Blätter kürzen,
– Kreisel anders montieren
– Proppellermomentgewichte

Was hilft:
– Akku gut befestigen
– Chassisschrauben kontrollieren
– Delay an GP 750 erhöhen (wirkt nur wie Expo, reduziert aber nicht Servogeschwindigkeit)
– Langsameres Servo (was aber nicht positiv für die Heckperformance ist)
– Die eckigen Blätter sind deutlich besser als die Sichelförmigen
– Kreisel mit nicht zu weichen Klebepad befestigen

Letzendlich konnte mit einer Videoaufnahme mit 600 Bildern/sec die mechanische Ursache gefunden werden: Der Heckrotorumlenkhebel verdreht sich. Dadurch kommen Steuersignale des Servos nicht bei der Steuerbrücke an und wenn die durch die Torision des Hebels gespeicherte Energie wieder freigesetzt wird, übersteuert die Steuerbrücke das Heck und damit muss der Kreisel wieder verstärkt zurücksteuern und das Spiel geht von vorne los.
Die Torsion des Hebels (rot Markiert) kommt von dem aussermittigen (Mitteblaues Kreuz) Kraftangriff des Gestänges (grün markiert) auf die Mitte der Anlenkkugel.
Als Abhilfe kann der Arm des Umlenkhebels mit einem Kohlefaserroving (oder Glasfaser) möglichst im 45° Winkel umwickelt werden und dann mit Sekundenkleber fixiert werden. Auch schadet es nicht, den Ansteuerdraht mehrfach zu lagern, ermangels Ersatzteile wurde eine 1mm dicke ABS-Platte mit dem Messer angepasst und mit Skundenkleber auf dem Heckrohr fixiert.


iPhone App „Remote“ steuert dein iTunes über das WLAN

Remote bietet dir die Möglichkeit dein iTunes auf einem anderem Rechner über das WLAN fern zu steuern. Dabei hast du nicht nur die Möglickeit die Lautstärke zu ändern oder Titel zu skippen sondern bekommst sogar das Cover-Flow zu sehen!

Um das iPhone mit deinem iTunes zu koppeln, musst die ähnlich wie bei einer Bluetoothverbindung iTunes erst einmal dein Gerät suchen lassen. Danach bekommst du einen Code angezeigt, den du eingeben musst, und schon kann es los gehen.

Diese Prozedur ist einmalig danach steht dir die Software ähnlich wie die iPod-Software zur Verfügung.

Dieses kostenlose Tool ist sehr empfehlenswert und darüber hinaus sogar kostenfrei! TIPP!


Schutzfolie mal anders mit dem Invisible Shield von Zagg

Die Firma Zagg bietet spezielle hoch strapazierfähige Voll-Schutzfolien für Handys, PDA´s, MP3-Player, Laptops und noch viele weitere Geräte an, die sich, wie der Name schon verrät, nahezu unsichtbar machen.
Die Folien kommen fertig geschnitten und mit allem was man braucht, um sie sauber auf zu tragen.

Ich machte den Test mit dem iPhone. Die Folie kostete im Internethandel ca. 15€ und war auch innerhalb weniger Tagen da. Als Zubehör wurde eine kleine Sprühflasche mit einer speziellen Flüssigkeit geliefert und ein sehr praktischer Rakel, der das Aufbringen sehr erleichtert.
Die Werbung verspricht, einfaches auftragen und absolute Beständigkeit.

Beim auftragen nach Bedienungsanleitung wurde mir allerdings etwas anders, dort beschrieben, dass man das iPhone mit der Substanz aus der kleinen Flasche ausreichend benässen soll. Die Technik ist klar und wird so auch in der Beklebungsindustrie vewendet. Durch das befeuchtet haftet die Folie nicht sofort und man kann kleine Blasen mit dem Rakel noch heraus schieben.

Ich schaffte es nicht ganz Blasenfrei, was mich aber erst nicht störte. Das Aufbringen verlief sonst absolut Reibungslos.

Nach einigen Tagen verschwanden nun auch die kleinen Bläschen die sich noch unter der Folie befanden, so dass ich anfangs wirklich eine absolut unsichtbare Folie auf dem Gerät hatte.

Nach dem Aufbringen wird einem sofort klar, dieses Gerät rutscht einem nicht mehr so schnell aus den Händen. Es fühlt sich leicht gummiert an, und rutscht so auch nicht mehr einfach hin und her.

Nach nun ca. 3 Monaten machen sich allerdings die ersten Aufbringungsfehler bemerkbar. Kanten die nicht sauber klebten sind verdreckt und lassen sich natürlich so nicht einfach reinigen. Eine Katastrophe ist das aber sicher nicht. Über diese kleinen Schönheitsfehler kann man hinweg sehen, wenn die Folie hält was sie verspricht.

Mein Fazit: Die 15€ lohnen sich! Ob es stimmt, was der Hersteller verspricht, dass ein Entfernen der Folie Rückstandlos funktioniert, muss sich erst noch zeigen.


Umlaute mit dem iPhone

Als wir vor kurzem vom BlackBerry auf das iPhone wechselten kam irgendwann die Frage auf, wie macht man eigentlich Umlaute? das Manual vom iPhone ist Apple-typisch sehr knapp gehalten, und so hieß es testen.

Viele Sonderzeichen funktionieren beim iPhone über das halten des Fingers auf dem Buchstaben für den man einen Umlaut haben möchte. Danach öffnet sich eine Liste in der man sich alle gewünschten Möglichkeiten anschauen kann.


DIY SID-Synth

Am 07.05.2008 hatte ich es geschafft ein für mich besonderes Projekt zu beenden und ich möchte es euch nicht vorenthalten. Es ist ein SID-Synthesizer der auf das Projekt von uCApps.de aufbaut. Weil für dieses Projekt keine Platinen verfügbar waren, und ich auch leider keine anfertigen konnte, wurde es kurzerhand auf Lochraster-Platinen aufgebaut.

Es beherbergt 8 der damaligen Comodore C64 Sound-Chips der Firma MOS. Diese sind in aktuell 3 Versionen erhältlich bzw.

1. SID6581: Verbaut im C64-I und stellenweise im C64-II. Dieser ist aber weit aus vom Klang nicht so stabil. Er wird von 5V Spannung betrieben. Für die Soundeinheit benötigt er zusätzliche 12V.
2. SID8580: Der meist verbauteste Chip, er ist bis zum Schluss in allen C64-II verbaut worden. Wie auch sein Vorgänger wurde er mit 5V betrieben, benötigt allerdings nur 9V für die Sound-Einheit.
3. SID6582: Dieser wurde NIE in einen C64 eingesetzt. Er wurde damals als Ersatzteil hergestellt, kam aber nie zum Einsatz. Wie der SID8580 wird auch er mit 5V und 9V betrieben.

Durch den Einsatz dieser 8 Chips können wahlweise 8 Mono oder 4 Stereo-Spuren ausgegeben werden. Die Software MIOS von Thorsten Klose bietet allerdings weit aus mehr als der kleine Sound-Käfer jemals können sollte.

Als Vorlage hatte ich den MB6582-SID-Synthesizer von Wilba. Einen australischem Anhäger dieses Projektes.
Was mich an diesem Retro-Gerät begeistert ist seine volle analoge Klangkontrolle, die Möglichkeiten und den warmen aber doch aggresiven Sound.

Ich möchte jetzt hier nicht mit zu vielen Fakten aufwarten, denn die sind Zahlreich bei diesem Projekt, daher erhaltet ihr hier einige Links, die Euch alle erdenklichen Infos bieten:

uCApps.de
MidiBox.org
MidiBox Wiki


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