Author Archive

Graupner MX16 für Dji NAZA V2 programmieren – NAZA V2 Software einstellen

Auch wenn die Naza eine sehr leicht einstellbare Möglichkeit bietet, gestaltet sich die Senderprogrammierung nicht immer einfach.
Hier möchte ich euch eine step-by-step Anleitung aufzeigen, mit der ihr die Naza komplett einstellt.

  1. Naza an den Empfänger anschließen
    Die einfachste Möglichkeit bietet das Summensignal. Beim GR16 wird dieses Signal über den Ausgang 8 des Empfängers ausgegeben. Den verbindet ihr mit dem Kanal X2 der Naza (Achtet auf die korrekte Polung des Anschlusses)
  2. Einstellen des Summensignals am Sender
    – Im Hauptmenü das Telemtry-Menü öffnen
    – Mit dem rechten Sensortasten soweit rechts klicken bis das Menü „RX Servo Test“ erscheint.
    – Unter „CH Out Type“ von „Once“ zu „Sum O8“ wechseln
  3. Grundeinstellungen des Modells
    – Wechselt in das Hauptmenü „Grundeinstellungen“
    – Wählt „Modellname wählen (…..)“ und tragt hier den Namen eures Modells ein.
    – „Steueranordnung“ stellt ihr auf „2“ (Gas ist links)
    – „Motor an K1 kein
    – „K8 verzögert Nein
    – „Leitwerk Normal
    – Querr./Wölb 1QR 

    Nun folgen noch einige unterpunkte dir ihr überspringen könnt bis ihr zu folgendem Punkt kommt:- „Empf. Ausg.“ mit dem Pfeil rechts und der Set Taste ist Untermenü und die Ausgänge wie folgt einstellen.– S2 — Ausgang 1
    S3 — Ausgang 2
    S1 — Ausgang 3
    S4 — Ausgang 4
    S5 — Ausgang 5
    S7 — Ausgang 6
    S6 — Ausgang 7
    S8 — Ausgang 8

    – mit ESC das Untermenü verlassen- Solltet ihr den Empfänger schon gebunden haben, steht bei „geb. Empf. E08“ ist das nicht der Fall, steht dort „BINDEN“ und ihr müsst erst die Taste am eingeschalteten Empfänger drücken und dann am Sender auf „BINDEN„. Dann sollte die Anzeige, nach erfolgreichen Binden, dort angezeigt werden.

  4. Gebereinstellungen
    Die Gebereinstellungen steuern die Einstellungen der Geber bzw. Schalter und Poties eures Senders. Was die jeweiligen geber auslösen, schreibe ich dahinter.Die jeweiligen Geber sind auch auf dem Sender mit den Nummern versehen. Um sie auszuwählen, klickt man den unkt an und schaltet den Geber. Er wird dann im Menü mit der Nummer angezeigt.- Wechselt nun im Hauptmenü zu den Gebereinstellungen.

    – „E5 / Geb.7“ (Potie oben links – Steuerung X1 der Naza)
    – „E6 / Geb.9“ (3-fach Schalter link oben, vorne – Steuerung der Flugmodi (GPS/ATTI/MANUAL))
    – „E7 / Geb.10“ (3-fach Schalter rechts oben, vorne – Steuerung des IOC [X2] (Home Lock/Course Lock/OFF)

  5.  Servoeinstellungen
    Hier stellen wir die Servo/Ausgangsrichtung ein. Zusätzlich können wir Kurven für einen Ausgang einstellen.- Wechselt in das Menü „Servoeinstellungen“
    – S2 | <-
    – S4 | <-
    – S6 | <- | -4% | 85% 84%
    – S7 | <-Servowege die hier nicht angegeben sind, bleiben auf dem Standart (->) stehen.Der Servo/Ausgang „S6“ ist euer „Geber 9“. Um die Konfiguration zu verändern, müsst ihr den Geber einschalten. Diese Werte steuern, dass wir mit dem Schalter auch richtig in den Flugmodi-Bereich der Naza schalten.
  6.  Freie Mix
    Diese Konfiguration steuert die „Mixer“ eures Senders. Das bedeutet, wir beeinflussen mit den Mixern bereits bestehende Steuerungen.Mixer 1 – Failsafe in jedem FlugmodusM1|     | 6->6 | Geb.8 (oberer linker Schalter, hinten. Zum selektieren, Schalter umschalten)Wechselt mit den Pfeiltasten auf  „=>“ und bestätigt mit „SET“ um in das Untermenü zu gelangen.

    Um die Werte zu sehen bzw. verändern zu können, müsst ihr den „Geber 8“ einschalten.

    Dort müsst ihr folgende Werte einstellen:
    Weg -35% -150%
    Offs +77%

    Standartmäßig stellen sich beide Werte des „Weg“ symetrisch ein. Stellt damit erstmal den zweiten Wert „-150%“ ein. Stellt dann den Rechts/Links Sensortasten die Konfiguration auf „ASY“ um und konfiguriert den ersten Wert „-35%

    Nun habt ihr den „Schalter 8“ so programmiert, dass

    Mit ESC könnt ihr wieder zurück um den nächsten Mixer einzustellen.

    Mixer 2 – Vereinfachter Kreisflug nur mit dem rechten Stick des Senders

    M2|     | QR->SR | Geb. 3 (Vorderer kleiner Schalter, rechts, zum selektieren, Schalter umschalten)

    Wechselt mit den Pfeiltasten auf  „=>“ und bestätigt mit „SET“ um in das Untermenü zu gelangen.

    Um die Werte zu sehen bzw. verändern zu können, müsst ihr den „Geber 3“ einschalten.

    Dort müsst ihr folgende Werte einstellen:
    Weg +40% +40%
    Offs 0%

    Mit ESC könnt ihr wieder zurück ins Hauptmenü

  7. FAILSAFE
    Die Naza verfügt über einen eigenen Failsafe Modus. Den kann man gewollt oder ungewollt auslösen. Ein typischer gewollter Fall wäre  das so genannte „RTH“ oder auch „Return To Home“. Legt ihr den „Schalter/Geber 8“ um, kommt der Multikopter zu euch zurück (Sofern GPS vorhanden ist und der Homepoint vor dem Start richtig gespeichert wurde) oder landet vorsichtig an Ort und Stelle wo er gerade ist.Ein typischer ungewollter Fall wäre ein Ausfall des Senders oder ein Abriss der Funkverbindung zwischen Sender und Empfänger.Den gewollten Fall haben wir bereits im Mixermenü konfiguriert. Nun geht es an den ungewollten Fall. Dazu muss der Empfänger nach Abriss der Funkverbindung/Senderausfall wissen, in welcher Position er die ganzen Ausgänge schalten muss.- Wechsel in das Menü „Failsave
    – Stelle alle Kanäle auf „Halt
    -Nun gehe auf „STO“ um die Einstellung im Empfänger zu speichern (Diese Daten können nur gespeichert werden, wenn das Modell eingeschaltet und mit dem Sender gekoppelt ist)
  8. Modell für den Notfall auf SD-Karte speichern
    An diesem Punkt gehe ich davon aus, dass ihr eine SD-Karte in den Sender eingelgt habt. Solltet ihr das nicht haben, solltet ihr das nun tun oder den Punkt überspringen.- Wechselt in das Hauptmenü „Mod Speich
    – „Export zu SD
    – Modell auswählen
    – Abfrage ob exportiert werden soll, mit „JA“ bestätigenZu beachten ist, die exportierten Daten auf der SD-Karte können nur auf einer MX16 zurückgespielt werden! Ein kopieren auf einen anderen Sender wir MX20 oder MX12 ist NICHT möglich!
  9.  Konfiguration in der NAZA Software prüfen
    1. Sender einschalten
    2. Prüfen das alle Schalter und Sticks auf der richtigen Position sind
    2. Modell einschaltenDiese Reiehnfolge MÜSST ihr immer beibehalten, egal bei welchem RC Modell. Diese Reihenfolge ist bei der NAZA nicht zwingend notwendig weil sie in der Regel nicht „Scharf“ geschaltet ist und somit nichts passiert, aber in anderen Fällen werden die Ausgänge des Senders eventuell in einen undefinierten Zustand versetzt, was bedeuten könnte, dass euer Modell aufeinmal die Motoren hoch dreht oder sonst etwas schlimmeres passieren kann!Nachdem nun alles eingeschaltet ist, schließt die NAZA an den Computer an und öffnet die NAZA Software.1. Viewmodus

    software-viewmodus

    In dem Fenster habt ihr eine Übersicht über alle wichtigen Parameter und könnt schon alle Sticks und Schalter testen.

    2. Basic – Aircraft

    basic-aircraft

    In dieser Ansicht stellt ihr ein, welche Art von Multikopter ihr vor euch habt. Beachtet dringend auch die Drehrichtung der Motoren!
    Auf der linken Seite werden euch in jedem Menü, tooltips angezeigt was die jweiligen Menüs bedeuten.
    Auf dieser Seite könnt ihr ebenfalls die Drehrichtung eurer Motoren testen. Es ist wichtig, die Rotorblätter zu demontieren wenn man die Drehrichtung testet. Man weiß nie, wie ein Motor im einzelnen auf die kurzen ansteuerungen reagiert.

    3. Basic – Mounting

    basic-mounting

    In dieser Übersicht stellt ihr das Mount eures GPS Empfängers ein. Diese Konfiguration sieht leicht aus, aber man macht schnell fehler, daher möchte ich auf ein Video von Arthur Konze verweisen.

    4. Basic – RC

    basic-RC

    Dieses Menü ist eines der wichtigsten. Wir haben die Kofiguration als Summensignal konfiguriert, daher müsst ihr an diesem Punkt bei „Receiver Type“ auf „PPM“ stellen.

    Überprüft auch, ob alle Sticks richtig laufen und bei neuztraler Stellung (alle Sticks in der Mitte) auch „grün“ angezeigt werden. Ist das nicht fer Fall, könnt ihr eine „Calibration“ der Sticks starten. Dazu werden alle Sticks ins Maximum bewegt, danach könnt ihr mit „STOP“ die Kalibrierung stoppen. Nun sollten alle Sticks die Mitte anzeigen.
    Ist das danach noch immer nicht der Fall, muss eine Kalibrierung der Sticks im Sender durchgeführt werden (Dazu mehr im Handbuch eurer MX16)

    Testet auf dieser Seite den Flugmodusschalter ob alle Flugmodi richtig erkannt werden (GPS/ATTI/MANUAL). Ebenfalls solltet ihr in jedem Flugmodus den Failsafe-Schalter testen. In jedem Flugmodus muss nach aktivieren des Failsafe, das Failsafe aktiv sein!!!

    Schaltet euren Sender nun zusätzlich aus, um zu sehen, dass im Falle eines Abbruchs des Signals, die NAZA ebenfalls in den Failsafe schaltet.

    5. Basic – Gain

    basic-gain

    Bei anderen Flightcontrollern nennt sich dieser Punkt vermutlich PID-Werte. Bei NAZA sind es die Gainwerte. Sie regeln, wie schnell die NAZA einer Lageveränderung reagiert und wie stark.
    Zum Beispiel, ihr schwebt und merkt, dass euer Modell am Zittern ist bei einem Ausgleichen der Fluglage, dann wird es vermutlich an den Gain-Werten liegen.
    In der Regel kann man jeden Multikoter erst einmal mit den Standart-Gainwerten fliegen. Trotzdem ist eine Konfiguration sehr sinnvoll um einen ruhigen ud sicheren Flug zu gewährleisten.

    6. Advanced – Motor

    advanced-motor

    In diesem Menü stellt ihr das Startverhalten der Motoren ein sowie den „Cut Off Type“.
    Schaltet ihr die NAZA scharf, drehen sich die Motoren im Idle Speed. Bei manchen Motor passiert es aber schonmal, dass die Motoren gar nicht anlaufen oder zu schnall anlaufen, dass kann man mit dem „Motor Idle Speed“ ausbessern.

    Ebenso den „Cut Off Type“. Hier wird gesteuert, wann und wie die Motoren abschalten. „Intelligent“ ist dabei die bessere Wahl weil die Motoren auch abgeschaltet werden, wenn der Kopter zu weit in die Neigung geht, was nur bedeuten kann, dass er abgestürzt ist, oder einen defekt hat.

    7. Adavanced – F/S

    advanced-failsave

    Was soll passieren, wenn der Flightcontroller in den Failsafe schaltet? Zwei Möglichkeiten bietet die NAZA uns hier, ein Landen an Ort und Stelle oder ein „Go-Home and Landing“. Für das letztere ist GPS und ein gespeicherter Homepoint vorraussetzung!!!

    8. Advanced – IOC

    advanced-IOC

    Das IOC ist ein intelligenter zuschaltbarer Assistent bei dem die Nase des Modells keine Rolle spielt. Fliegt ihr also vorwärts und dreht den Multikopter mit dem Ruder, fliegt er trotzdem weiter gerade aus. Diese Funktion haben wir ebenfalls auf einen dreifach Schalter gelegt. HIer solltet ihr testen, ob dier Schalter alle Flugmodi richtig schaltet.

    9. Advanced – Gimbal

    advanced-gimbal

    Ihr habt die Möglichkeit anstatt 8 Motoren, die letzten beiden Motorausgänge für ein Servo-gesteuertes Gimbal zu verwenden. Heutzutage wird das wohl kaum noch jemand machen, aber es ist eine günstige Alternative zu einem Brushless-Gimbal.

    10. Advanced – Voltage

    advanced-voltage

    Die NAZA kann auf euren Akku aufpassen und mittels der Status-LED signalisieren, wenn der Akku sich dem Ende neigt.
    Ebenso, zwingt euch die Naza auf dem zweiten Level der Warnung zur Landung und lässt den Kopter langsam sinken.
    Die Werte solltet ihr individuell auf euren Akku-Typ abstimmen und eventuell kalibrieren.

    11. Advanced – Limits

    advanced-limits

    Vermutlich wird jeder vernünftige Pilot nur in sichtweite fliegen. Doch hier habt ihr die Möglichkeit die maximale Höhe und Entfernung ab dem gespeicherten Homepoint, festzulegen. Die NAZA wird automatisch aufhören zu steigen oder sich von euch zu entfernen ab dem eingestellten Wert.
    Man könnte sagen, ihr setzt die NAZA in einen virtuellen Raum in dem sie nicht die Möglichkeit hat durch die Wände zu fliegen.

    12. Tools

    tools

    Die Tools geben euch einen Überblick über die Kompass und Gyroskopwerte und zeigen euch an, ob eine Kalibrieung notwendig ist.
    Vor einem ersten Start ist eine Kalibrieung der Gyroskope und des Kompasses definitiv pflicht!

  10. WeiteresIhr habt nun einen eingestellten Multikopter. Bitte beachtet die rechtliche SItuation in eurem Land und verstoßt gegen keine Gesetze. Haltet euch von Flughäfen oder Flugplätzen fern! Holt euch imn Notfall eine Info bei der Luftsicherungsbehörde!Und zum Schluss, so ausführlich meine Dokumentation auch war, ihr handelt stets auf eigenes Risiko! Ich übernehme keine Haftung für jegliche Konfigurationsprobleme oder Schäden die durch meine Dokuemtation enstanden sein könnten!
    Überprüft also vor dem Abflug immer euer Fluggerät!

Firtz!Box als Packet Sniffer und das ab Werk

Die Fritz!Boix Router sind in ziemlich vielen Heimnetzwerken vertreten. Und dank einer kleinen versteckten Funktion, die wohl nur für den AVM Service zugänglich sein soll, kommt ein Packet-Sniffer ab Werk mit.

Der Trick ist denkbar eibfach. Einfach im Heimnetz diesen Link aufrufen: http://fritz.box/html/capture.html

Und schon kommt man auf das Capturing. Praktishcer Weise wird das WireShark Format zum abspeichern der Daten genutzt. So fällt eine Analyse recht einfach und aussagekräftig aus.


Alter Artikel aus der Express

Paintball ist ja schon etwas länger, mehr als ein Hobby für mich.

Vor einigen Jahren kam die Presse in unsere Halle und ich war Live dabei. Ein kleiner netter Artikel ist daraus entstanden den ich niemanden vorenthalten möchte.

Natürlich sind einige Inhalte nicht ganz korrekt. Wir alle kennen ja die Presse.

X-Scouts bekommen Paintball-Tipps vom Profi

Das ganze geht natürlich nie ohne Unterstützung.

Düsseldorf Assassins

Paintball.de

Paintball-Arena-Kaarst


Mehrere Google-Kalender im iPhone oder iPad

Wenn man sein iPhone mit Google synchronisiert ist das eine wirklich praktische Sache. Was ist aber wenn man mehrere Kalender in Google pflegt bzw. eingebunden hat? Zum Beispiel von Vereinen oder Familienangehörigen?
Diese werden nämlich nicht einfach mit synchronisiert.
Damit sie das aber tun muss man folgenden Link besuchen:
https://www.google.com/calendar/b/0/iphoneselect

Hier wählt man die Kalender aus die auf dem iPhone oder iPad zusätzlich synchronisiert werden.

Beim nächsten Start der Kalender-App im iPhone oder iPad kann man nun die Kalender sehen bzw. aktualisieren und ändern. Das war es auch schon 🙂

 


Abschließender Bericht zum Test des HTC OneX

Nun konnte ich das Gerät dank des trnd-Projektes fast zwei Monate testen und möchte mal alle meine Erfahrungen zu den einzelnen Komponenten als Gesammtergebniss nieder schreiben.

Gehäuse:
Das Gehäuse ist das des integrierten Akkus sehr schlank. Das macht es trotz des großem Displays noch sehr Hosentaschen-tauglich. Es besteht aus einem kratzfestem matten Kunststoff welches durch seine rauhe Oberfläche gut in der Hand liegt.
In dem Test habe ich das Gerät bei allem möglichen Situationen in der Hosentasche gehabt! Ob beim Sport (Rad fahren, Paintball) oder beim wandern. Es hat sich kein Kratzer darauf verirrt. Natürlich geht das nicht wenn man das Gerät mit einem Schlüssel in der Tasche umher trägt.

Tasten:
Insgesammt bietet das Gerät nur 3 physische Tasten. Die Ein/Aus/Standby Taste und die Lautstärke-Wippe. Die Druckpunkte der Tasten ist ok. Die Standby Taste machte keine Problem und war eigentlich immer gut erreichbar.
Die Lautstärke-Wippe fand ich manchmal blind schwer zu treffen, aber auch das stellt definitiv keinen NAchteil dar.
Die restlichen Tasten sind als Sensortasten vorhanden. Diese sind die Zurück, Home und Tab-Taste.

Display:
Das Display ist äußerlich sehr robust und hat auch in den zwei Testmonaten keinen Kratzer ab bekommen. Die Auflösung ist grandios. Pixel die man mit blosem Auge erfasse kann sucht man vergebens. Es ist recht hell. Trotzdem ist es für draußen immer noch zu dunkel. Man erkennt nur sehr wenig.
Die Farben sind extrem Ausdrucksvoll und ausgewogen. Auch das Weiß wird durchgängig sauber dargstellt.
Sonst reagierte das Display auf Eingaebn sehr flüssig und schnell. Man griff selten daneben.

Kamera:
Die Hauptkamera an der Rückseite des Gerätes ist auch gleich der größte Nachteil der HTC OneX. Sie steht einige Millimeter heraus und lädt quasi zu Kratzern auf dem Schutzglas der kamera ein. Auch der Metallring um das Glas herum hat nach kurzer Zeit schon einige Kratzer. Hier wäre eine versenkte Kamera wie bie der integrierten Frontkamera absolut sinnvoll und vor allem auch haptisch schöner.
Trotzdem ist die Qualiät der Videos und Fotos sehr gut für ein Smartphone. Darüber hinaus startet die Kamera-Software extrem schnell ( Auch die Funktion während der Videoaufnahme Fotos zu schießen ist sehr praktisch.
Die Frontkamera selbst ist qualitativ nicht vergleichbar mit der Hauptkamera, dafür aber definitiv ausreichend für Videokonferenzen oder der gleichen.

Sound:
Dank des integriertem beatsAudio soll der Sound druckvoller und in den hohen Tönen kristallklarer klingen.
Ich habe leider keine Messung gemacht, wie ich es eigentlich wollte aber vom Gehör klingt das Gerät erst durch das beatsAudio akzeptabel. Die installierte PlayerApp bietet alles was man von einem guten Multimediaplayer erwartet.
Ich hätte mir allerdings gewünscht das sie das Gerät zumindest mit ordentlichen Kopfhörern ausliefern. Die mitgelieferten Standart-Kopfhörer sind eher von minderer Qualität.
Der OnBoard-Lautsprecher klingt mit dem beatsAudio auch vollkommen ok.

Prozessor/Grafikprozessor:
Was soll ich dazu sagen, Ein Quad-Core Prozessor und ein Linux-Betriebssystem. Das Gerät lässt einem nicht warten. Trotz des geringen RAM-speichers von nur 1GB läuft das Gerät absolut rund.
In verschiedenen Benchmarks hat das OneX fast alle Geräte in den Schatten gestellt.
Dank des nVidia Tegra3 Grafikprozessors konnte das Gerät mühelos auch 3D-Grafiken flüssig darstellen ohne den Hauptprozessor zu belasten.

Akku:
Bei meinen anderen Geräten war ich es gewohnt nach einem Nutzungsreichen Tag, dass Gerät an die Leine zu legen. Bei dem HTC OneX ist dies anders. Hier könnte ich das gerät 2 Tage ganz regulär verwenden. Sogar das WLAN und das HSDPA sowie das NFC und GPS habe ich einfach eingeschaltet gelassen.
Das war nicht zuletzt dem 5. Hauptprozessor zu verdanken der im Standby den Quad-Core ablöste und die kleinen Rechenaufgaben übernimmt.

Android/Sense:
Jeder der bereits ein Android-Gerät inkl. HTC Sense verwendet hat, weiß was er an der Software hat.
Anders als bei vielen anderrn Herstellern läuft sie sogar richtig gut.

Sensoren/GPS/NFC:
Der GPS Sender ist ziemlich genau. Aber auch nicht besser oder schlechter als ein anderer,
Die Neigungssysoren liefen auch sehr flüssig und zeigten keine Hänger oder Probleme.
Dank des neues Personalausweis(nPa) und meiner Fahrkarte konnte ich auch den NFC-Chip testen. Er lief einwandfrei. Erkannte die Smartcard in wenigen Sekunden. Allerding haben wir hier in DE noch zu wenige Möglichkeiten den Chip funktionell zu nutzen. Hoffen wir das diese Funkmethode besseren Anklang findet als BluTooth welches im Nachhinein hauptsächlich für FunkHeadsets genutzt wird. Es war mir allerdings nicht möglich den Chip ohne weiteres zu testen. Ich musste mir erst einen kostenfreien Reader herunter laden.

Sprachqualität:
Die Sprachqualität ist viel zu individuell als das ich hier etwas darüber schreiben möchte. Ich selber nutze das D-Netz und konnte keine Probleme.

FAZIT:
Dieses Gerät arbeitet so gut mit das es wirklich eine Ergänzung ist, es behindert nicht, man muss nicht darauf warten.
Über das Betriebsystem möchte ich nicht so viel schreiben, da es auch von anderen Herstellern in der Art verwendet wird.
Ich kann es nur durch weg empfehlen. Auch wenn die Kamera ungünstig angebracht ist erhält man mit dem HTC OneX ein Smartphone der absoluten extraklasse.

Vielen Dank an trnd.com und seine Mitarbeiter und vor allem Stami und HTC für die gute Betreuung.

 


Akkuleistung des HTC One X

Für mein trnd-Projekt habe ich meinen Akku etwas strapaziert und bin doch ziemlich begeistert wie das Gerät mit der Energieverwaltung umgeht.
Ich habe Musik gehört, das WLAN dauerhaft eingeschaltet gelassen, WhatsApp lief, telefoniert und mich nicht mit der Benutzung nicht zurück genommen. Und doch kamen gute 2 Tage zustande.

Hier ein paar Fakten zum Akku:
Kapazität: 1800mAh
Typ: Lithium-Ionen
Angegebene Gesprächszeit: 420 Minuten
Angegebene Standby Zeit: 440 Stunden

Damit ihr die Akkuleistung allerdings selber beurteilen könnt habe ich euch zwei Screenshots angehangen.



Benchmark HTC One X

Was wäre ich für ein IT-Ler wenn ich nicht auch mal einen Benchmarktest nutze. Um das Ergebniss des HTC One X unabhängiger für das trnd-Projekt zu betrachten habe ich zwei führende Benchmarks verwendet (AnTuTu & Quadrant).

Kurze Fakten zum Prozessor
nVidia Tegra 3
4 Kerne
1,5 Ghz / Kern

1 GB RAM

In der regel sollten alle Apps automatisch die 4 Kerne des Prozessors verwenden. Ganz sicher ist das allerdings noch nicht.
Es gibt für diesen Prozessor optmierte Spiele, auf die ich jetzt aber nicht weiter eingehen möchte, bei dem dieses gewährleistet ist.

AnTuTu

Quadrant

Das Gerät bietet extrem viel Leistung in einem kleinen Gehäuse. Bisher habe ich noch nie ein so schnelles Smartphone in den Händen gehabt!



Foto und Video-Funktion des HTC One X

Mein jetziger Bericht für das trnd-Projekt befasst sich mit der Foto und Video-Funktion bzw. Qualität des HTC One X.

Die App ist extrem schnell gestartet so das sie sich gegenüber vielen anderen Andoird-Geräten wirklich als Schnappschuss-Kamera lohnt!
Zwei besondere Features hät das Gerät für uns bereit. Man kann nämlich während man ein HD-Video filmt, Fotos schießen! Und für mich ein besonderes Highlite, die Serienaufnahme von bis zu 5 Bildern pro Sekunde! Das ist extrem schnell. Damit erwischt man nun wirklich jedes passende Motiv!

Hardfacts

  • 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus, intelligentem LED-Blitz und BSI-Sensor (für bessere Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen.
  • F2.0-Blende und 28-mm-Objektiv
  • 1080p HD-Videoaufnahme
  • 1,3 Megapixel Frontkamera (720p für Video-Chat)
  • Spezieller Chip für Bilder
  • HD-Video aufnehmen und gleichzeitig Fotos machen
  • Continuous Shooting-Modus macht mehrere Schnappschüsse in Folge
  • Automatischer Blitz intelligent abgestimmt auf die Entfernung zum Objekt
  • Videostabilisierung sorgt für eine „ruhige Hand“ bei allen Aufnahmen
  • Zeitlupen-Videoaufnahme und -Wiedergabe in hoher Qualität

Als erstes ein Screenshot der Foto und Videoapp:

Dort habe ich soweit alle Funktionen gekennzeichnet.
Der Normale Fotoknipser braucht keien Einstellungen machen, die Kamera ist von Werk aus auf die beste Qualität eingestellt. Es kann also gleich los gehen.
Hier einmal kurz die Beschreibung der Funktionen:

Blitz
Mögliche Einstellungen: An/Aus/Automatisch
Der Blitz stellt die Helligkeit automatisch nach der Entfernung des Objektes ein was man am Beispielbild sehr schön sieht.

Einstellungen
Hier kann man die gesammte Kamerafunktion einstellen. Dort finden sich die Konfigurationen für die Blende, den Weißabgleich, Bild und Video-Qualität etc.
Für ein Smartphone schon eine reichhaltige Einstellungsmöglichkeit.

Bildszenen
Man kann die Kamera für verschiedene Szenen konfigurieren. Zum Beispiel für die Aufnahme von HDR-Fotos, Panoramas etc.

Digitalzoom
Den kannt ja nun wirklich jeder. Leider leidet dabei natürlich die Bildqualität nicht unerheblich was man im Demo-Video zu sehen bekommt.

Album
Direkter Sprung ins Foto udn Video-Album

Video
Auslöser für Videofilme

Auslöser
Auslöser für Fotos

Effekte
Man kann verschiedene Realtimeeffekte über die Bilder legen. Die bekanntesten dürften Sepia oder Schwarzweiß sein. Die Qualiät der Bilder wird davon allerdings nicht beinflusst.

Und weil ich denke das Bilder mehr sagen als 1000 Worte, hier das Demobild und das Demovideo:

Demofoto vom HTC One X

 

Und das Video (am besten in Fullscreenmodus anschauen und den HD-Modus aktivieren):



Kommunikationsmöglichkeiten des HTC One X

Die Kommunikationsmöglichkeiten des HTC One X welches ich im Sinne eines trnd-Projektes teste sind zahlreich. So zahlreich das ich dafür einen extra Artikel verfassen möchte um auf die verschiedenen Möglichkeiten einzugehen.

Bluetooth 4.0
Hierüber muss ich eigentlich nicht viel schreiben. Hierüber werden derweil Headsets, Kopfhörer und auch diverse Geräte gesteuert. Der Funkstandart in der Version 4.0 wurde im Dezember 2009 verabschiedet und ist durch seine Abwärtskompatblität und einer hohen Energieeffizienz der aktuelle Standart.

Wi-Fi
Dies ist der WLAN Funkstandart mit dem man sein HTC One X in so ziemlich alle Funknetze integrieren kann.
In diesem Fall haben wir die Möglichkeit folgende Standarts zu nutzen: A/B/G/N. Damit schafft das HTC One X eine theoretische Übertragungsrate von bis zu 600 MBit/s.

HSPA/WCDMA

High Speed Packet Access und Wideband Code Division Multiple Access sind reguläre aktuelle Funkstandarts für die Daten uns Sprachübertragung und bietet einen Quad-Band empfang auf allen verfügbaren Frequenzen (850/900/1900//2100 MHz) was das HTC One X auch auslandsfähig macht und das auch noch mit extrem schnellen Datenübertragungsraten!

GSM/GPRS/EDGE
Die Übertragung läuft auf den 850/900/1800/1900 MHz Frequenzband.  Siehe HSPA/WCDMA.

NFC3
NFC steht für Near Field Communication welches gerade erst in Deutschland aktiv eingeführt wird. Das HTC One X ist somit eines der ersten Smartphones mit einer solchen Übertragungs bzw. Steuerungstechnik.
Mit NFC hat man Zahlreiche Identifikation und Steuerungsmöglichkeiten ähnlich dem aktivem RFID. NFC funktioniert allerdings nur in einem maximalen Abstand von ca. 4 cm.
Anwendungsmöglichkeiten dafür wären z.B.:
-Bargeldloses zahlen
-Einchecken an Flughäfen oder Bahnhöfen
-Datenübertragung von zwei Mobilgeräten
-Identifikation
Noch ist diese Technik in Deutschland nicht sehr weit verbreitet, dies wird sich schätzungsweise noch ändern.

DLNA
Digital Living Network Alliance ist an sich kein eigener Funkstandart sondern eher ein Dienst. Trotzdem möchte ich es hier nicht unerwähnt lassen denn derweil wird dieser Dienst immer mehr Standart auf guten Smartphone wie dem HTC one X. Über eine vorhandene WLAN-Verbindung kann sich ein DLNA-Client (TV, Radio, Computer) mit dem Gerät verbdinen und dieses als Medienserver nutzen.

GPS
Global Positioning System bietet den zentralen Punkt für Navigationssysteme bei dem zur Ortsbestimmung verschiedene Satteliten-Signale auf dem Gerät verarbeitet werden.

Wie man sieht bietet das HTC One X eine Menge Features die über ein normales Smartphone hinaus gehen. Bei meinen Tests haben alle diese Möglichkeiten sehr gut funktioniert. Einzig die NFC.Funktionalität konnte ich leider noch nicht testen und versuche das noch nach zu holen.



Vorstellung HTC One X

Dank trnd.de darf ich mich ja nun offiziellen HTC One X Onlinereporter nennen und habe dank einem Testgerät welches ich im Rahmen eines trnd-Projektes erhalten habe, die Möglichkeit euch das Gerät näher zu präsentieren, nähere Features, Möglichkeiten aber auch Nachteile zu präsentieren.
Das Gerät ist heute bei mir angekommen so das ich euch zumindest ein paar Fakten und Bilder nicht vorenthalten möchte!

HTC One X

Hier mal ein paar Fakten:
Größe: 34.36 x 69.9 x 8.9 mm
Gewicht: 130 g mit Akku
Display: HD 720P Touchscreen 4,7″ (1280 x 720 Auflösung)
1.5 GHz, Quad Core
Android™ 4.0 mit HTC Sense™ 4
1GB RAM
32GB Speicher (Gesammt)
NFC3-Chip
HDMI Anschluss (Über USB, gesondertes Kabel notwendig)
8 Megapixel Kamera für Fotos und FullHD Video
F2.0-Blende und 28-mm-Objektiv
Beats-Audio Klangoptimierung
und noch vieles mehr!

 

 

 

 

Lieferumfang

Der Lieferungumfang besteht aus:
Kopfhörer/Headset
USB-Kabel
Ladegerät
Werkzeug zum einlegen der Micro-SIM

Was einem an dem Gerät sofort ins Auge springt ist das leichte Gewicht und das dünne Gehäuse.
Das Display selbst ist unwahrscheinlich scharf und extrem Kontrastreich. Die Kamera reagiert so schnell, so schnell habe ich das bei noch keinem Android-Gerät erlebt. Alleine die Möglichkeit 5 Bilder pro Sekunde zu schießen mit einer Bildschärfe die seines Gleichen sucht, ist für ein Handy bisher einmalig.
Die Kamera ist innerhalb 1-2 Sekunden gestartet und genau so schnell hat sie auch schon 5 Bilder geschossen ohne dabei nur den Anschein von Berechnungspausen zu benötigen.
Die kleine LED die einem mitteilt das man eine neue Nachricht erhalten hat wirkt alleine schon extrem praktisch.
Unschön allerdings ist die nicht vorhandene Möglichkeit den USB-Anschluss abzudecken. Ich kann mir gut vorstellen das sich hier viel Staub und Dreck ansammelt. Auch die Kamera ragt wie ein kleiner Vulkan aus dem Gehäuse heraus. Das zerstört leider ein wenig die Optik. Die Haptik bleibt aber trotzdem recht wertig, auch wenn das Gerät für mich vorerst zu leicht vor kommt.

HTC-Typisch wirkt das Android-Release 4.0 sehr gut umgesetzt zu sein.

Morgen werde ich das Gerät weiter testen. Dann auch die Musikfunktion und den Alltagstest. Ich freue mich auf weitere Berichte.


  • Aktueller Link als QR Code

  • Social Networks

    FaceBook  Twitter  YouTube  
  • April 2019
    M D M D F S S
    « Mrz    
    1234567
    891011121314
    15161718192021
    22232425262728
    2930  
  • Copyright © 1996-2010 Pascal Mielke. All rights reserved.
    Jarrah theme by Templates Next | Powered by WordPress