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WSUS 3.0 SP2 auf dem Windows Home Server

Wenn man wie ich mehere Windows Rechner im heimischen Netz hat und darüber hinaus noch einen kleinen Windows Home Server, bietet es sich fast an den WHS die Update-Verteilung zu übertragen.
Die Möglichkeit dazu bietet Microsoft kostenfrei an.

Joerg Lindemann hat dazu in seinem Blog ein kleines Tutorial welches ich euch nicht vorentahlten möchte.

http://www.lindemaenner.de/2008/windows-home-server/wsus-30-auf-dem-windows-home-server-whs-2/

Statt dem WS3.0 SP1 sollte man allerdings direkt den WS3.0 SP2 herunter laden.


Akai kündigt APC20 an

Akai APC20Kaum zu glauben. Dachten wir noch vor nicht all zu langer Zeit darüber nach, dass ein größerer Bruder der APC40 ein logischer nächster Schritt sei, geht Akai genau anders herum und hat nun die APC20 für das zweite Quartal 2010 angekündigt.
Der einzige Unterschied zur APC40 ist die fehlende Kontroll-Sektion. Die Fader haben sie uns allerdings gelassen.
In der Präsentation liest sich das ganze eher als Erweiterung zur APC40. So kann man die beiden softwareseitig connecten und schon hat man einfach mehr Clips zur Auswahl und schaltet so in der APC40 auch für die APC20 um.
Spannend, wo ich doch Anfangs berichtete, dass ein Launchpad eine super Erweiterung für die APC40 sei.

Ein Preis ist leider noch nicht bekannt. Wahrscheinlich wird er aber nicht so günstig ausfallen wie der für das Launchpad.


Neue Lights-Out Version verfügbar!

Wie auf Home-Server Blog zu lesen ist nun die neue LightsOut Software verfügbar! Nun ist auch die Einbindung von XBox und Mac möglich. Mehr Informationen erhaltet ihr in der Quelle!

Quelle: http://addins.home-server-blog.de/verwaltung/lightsout/


Tutorial: Eigener Mailserver mit dem hMail-Server

Zum neuen Jahr gleich mal ein Tutorial für den hMail-Server.
Bei diesem Tutorial gehe ich davon aus, dass ihr einen MX-Eintrag auf eure feste IP oder einen DDNS Dienst auf dem DNS eingestellt habt. Auf den hier gezeigten Bildern tauchen verschiedene Fehler auf die in eurer Konfiguration nicht auftreten sollten. Ich habe das Tutorial auf meinem Laptop erstellt, auf dem die ganzen Weiterleitungen etc. nicht konfiguriert sind.  Auch sind die einträge hier nur Beispiele. In den dazu gehörigen Texten erkläre ich jeden Eintrag.
Ziel des ganzen ist ein Mail-Server mit POP3 und IMAP Funktion der über einen SMTP-Relay-Server  Mails versendet damit diese nicht als SPAM gefiltert werden.
Ich gehe bewusst nicht zu tief in die Materie ein und erkläre den Vorgang sehr oberflächlich. Sollten dennoch Fragen auftreten, können mir diese selbstverständlich als Kommentar hinterlassen werden.

1.) Installation
Beim starten des Setups erst einmal soweit alles bestätigen und den Speicherort auswählen.

Bei der ersten Installation sollte man eine „Full installation“ auswählen damit der Server und die Administrationstools installiert werden.

Ein großer Vorteil vom hMail-Server ist die Anbindung an verschiedene Datenbank-Systeme. Im Normalfall sollte man hier die „Built-in“ Datenbank verwenden. Hat man vor seinen Server durch eine eigene Administrationsoberfläche zu verwalten oder in ein bestehendes CMS etc. einzubauen könnte man hier eher eine MySQL Datenbank anbinden.

Nun noch das Administrationskennwort eingeben. Nicht vergessen!

Nun ist die Installation auch schon beendet. Im letzten Fenster wird man gefragt, ob man die Administration starten möchte. Das kann man bestätigen. Es folgt die Konfiguration. (Einige Fenster können einfach mit „Next“ bestätigt werden.)

2.) Konfiguration
Im startendem Administrationpanel erhält man eine Übersicht über die vorhandenen hMail-Server. In der Regel sollte hier nun schon die IP eures Servers eingetragen sein. Hier nun mit „Connect“ bestätigen.

Nach Abfrage des Passworts startet auch schon die Administrationsoberfläche.
Es fällt jetzt schon auf, dass die Konfiguration sehr übersichtlich gestaltet ist. Als erstes werden wir nun eine Domain zum Server hinzufügen.

Wie ich oben schon beschrieben hatte, gehen wir davon aus, dass ihr zu eurem Server einen MX-Eintrag im DNS habt. Hier gehe ich davon aus, dass ihr eine DDNS Adresse habt die im DNS eingetragen ist. Diese sollte natürlich direkt „Enabled“ sein. Nach einem Klick auf „Save“ wird die Domain links übernommen. Alternativ könnte das natürlich auch eure feste IP-Adresse sein.


Nun fügen wir mit einem Klick auf den Reiter „Accounts“ eine neue eMail-Adresse ein. In diesem Fall „info“. Dort wird auch das Passwort und der maximale Speicherplatz angegeben der für die Mailbox genutzt werden darf.

Da wir in der Regel als Privatperson keine feste IP besitzen sollten wir hier einen Relay-SMTP angeben über den wir unsere Mails versenden. Sollten wir das nicht tun, wird unser Server mit sehr großer wahrscheinlichkeit überall als SPAM eingestuft werden. Diese Möglichkeit erhaltet Ihr unter dem Punkt „Protocols“ in den „Settings“. Dazu solltet ihr bei eurem Webspace einen Mailbenutzer haben, über den ihr die Mails versendet. Keine Sorge, der Empfänger wird vorerst immer nur die eingetragene Domain als Absender sehen. Einzig im Header würde der Relay-SMTP auftauchen.


Ich weiß immer gerne was im Server passiert oder passiert ist, von daher starte ich auch gleich alle Logs. (Je nach Mailverkehr kann da eine große Menge an daten zusammen kommen.)

Zur Kontrolle, ob eine Domain auch tatsächlich richtig als MX zu euch eingetragen ist, könnt ihr unter dem Punkt „MX-Query“ im „Utilitis“ Menü eine Abfrage für eine eMail-Adresse starten. Diese sollte nun auf eure IP-Adresse zeigen.


Nun ist es eigentlich geschafft.
Nun noch die TCP-Ports im Router weiterleiten (25, 110, 143) und der Firewall mitteilen dass diese Ports auch alle senden und empfangen dürfen.
Wir können unsere Konfiguration nun noch im „Diagnostic“ Bereich testen. dazu einfach eure Domain auswählen und auf „Start“ drücken. Anders als im Bild unten sollte bei euch nun alles grün leuchten. Ist das nicht der Fall, solltet ihr die Fehler dringend prüfen. Dazu helfen ganz besonders die Logs!

Nun habt ihr einen komplett funktionierenden Mailserver mit POP3 und IMAP Funktion. Solltet ihr eine Frage oder Anregung haben würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen.


Nur zu empfehlen: Silence-Rack´s der Firma IT-BUDGET GmbH

Fast konkurenzlos bietet die Firma IT-Budget GmbH schallgedämmte Server-Racks mit dem Namen „Silence Rack“ an.
Diese Racks sind für Small-Office-Lösungen gedacht in denen die lärmenden Server leider keinen eigenen Raum für sich haben und im Büro herum brummen müssen.

So ein Rack durfte ich letztlich für eine befreundete Firma bestellen und aufbauen. Der Bestellvorgang war online schnell erledigt. Topp-Plus: Nur 5 Euro Versandkosten auch für Serverschränke!
Prompt bekam ich einen Rückruf mit der Terminabsprache der Lieferung durch den Spediteur.

Der Liefertemin verlief innerhalb von 5 Werktagen. Der Spediteur meldete sich morgens schon an, kam pünktlich und war dabei auch noch hilfsbereit und höflich.
Leider wurden dem Schrank nur ein leerer Zubehörkarton mitgeliefert, so dss wir mit dem Schrank erst einmal nichts anfangen konnten. Ein Anruf bei IT-Budget GmbH löste das Problem allerdings umgehen. So stand schon einen Tag später der DHL-Bote vor der Tür mit den passenden Füßen und den Schlüsseln.

Die Racks sind mit Akustikschaum ausgekleidet und schließen ordentlich. Auch die 230V thermostatgesteuerten Lüfter sind schwingungsgelagert.

Nachdem die gesammte Netzwerkperepherie eingebaut war mussten wir aber leider feststellen, dass genau diese Lüfter ein extremes Schwingen des Gehäuses verursachen, welches sich ähnlich störend wie ein kaputter Kühlschrank anhört und mindest genau so nervig ist.  So sind zwar die Geräusche des Servers sehr gut abgeschimt, aber besser ist das nicht.
Eventuell sind die Lüfter durch den Transport nicht mehr ausreichend gedämpft. Das werde ich noch prüfen und hier berichten.

Alles in allem sind die Schränke absolut ordentlich und dank 5 Jahre Garantie auch noch nicht kaputt zu bekommen. Dazu ein außerordentlich guter Service runden das Paket ab. Wirklich empfehlenswert!


Windows Home Server Restore CD Probleme bei verschiedenen Netzwerkkarten

Weil ich ja nun einen Home Server besitze, wollte ich heute die 1TB-HD meines Studiorechners durch eine 300GB tauschen um diese dann meinem Server-Space zur Verfügung zu stellen. Gesagt getan, Backup auf den Home Server gemacht, Platte rein, aber nichts passierte. Er konnte den Server nicht finden.
Bei einem voran gegangenem Restore klappte alles tadellos. Also konnte es nicht am Server noch an der Restore CD liegen.
Beim Booten mit der CD konnte ich beobachten, dass ab einem bestimmten Zeitpunkt die Netzwerkkarte („Realtek RTL8168/8111 Family PCI-E Gigabit Ethernet NIC (NDIS 6.0)“) einfach aus ging.
Erste Vermutung, die sich im nachinein bestätigte war, das die CD nicht die korrekten Netzwerktreiber laden konnte.
Nach einigen Minuten Recherche stellte sich heraus, dass einige User dieses Problem haben.
Wichtig für die Lösung ist, dass man die Windows Vista 32-Bit Treiber verwenden muss um sie entpackt auf einen USB-Stick zu schieben, auf dem die Restore-CD dann zugreifen kann.

Nun sollte einem gewohntem Restore nichts mehr im Weg stehen.


Stromverbrauch Acer Aspire easyShare H340 Homeserver

Wie ich hier berichtete steht seit einigen Tagen ein kleiner Homeserver in unserem Office.
Heute kam ich dazu den Stromverbrauch zu berechnen und war überrascht, dass die Angaben des Herstellers mit den gemessenen Angaben übereinstimmten.

Im Normalbetrieb (Bootvorgang, FTP und Fileserver etc.) benötigte er ca. 45 Watt. Im Standby sogar nur zwische 1,6 und 4 Watt.

Durch das Programm „LightsOut“ ist der kleine sogar nur an, wenn man ihn auch braucht. Somit ist er wohl eine der stromsparendsten Geräte die hier ihren Dienst tun.


Acer Aspire easyStore H340 HomeServer

Zum speichern unserer Daten haben wir uns nun zu Weihnachten einen Acer Aspire easyStore H340 HomeServer zugelegt.
Dieser ist mit folgender Hardware-Eigenschaften ausgestattet:

  • 2x 1TB Western Digital WD10EADS Caviar Green SATA II
  • 1x GB-LAN
  • Intel Atom 230 1,6 Ghz
  • 2GB RAM
  • 5x USB 2.0
  • 1x eSATA
  • 4x Hot Swap Wechselrahmen (Bereits zwei belegt)
  • OS: Windows Home Server

Das Gerät kann man in kürzester Zeit in sein Netzwerk integrieren und als NAS sowie als Backup-Server für Windows-Clients nutzen.
Wenn man etwas mehr damit machen möchte, muss man stellenweise etwas frickeln. Ich werde versuchen einige der Probleme die bei mir auftreten in meinem Blog zu erläuter. Sollte ich die Probleme gelöst habe, werden natürlich auch die Lösungen möglichst genau beschrieben.

acer-h340-1acer-h340-2acer-h340-3


Novation Launchpad Probleme

Nun nach einigen Tagen weiterer Tests, musste ich leider reproduzierbar feststellen, dass das Launchpad leider noch sehr viele Fehler hat die alle auf den Treiber zu schieben sind.
Was für Fehler tauchen auf?
Launchpad hängt sich einfach auf.
Launchpad Pads leuchten obwohl kein Clip vorhanden ist oder leuchten in der falschen Farbe.
Diese Fehler tauchen wohl bei zahlreichen Usern auf. Lassen wir uns überraschen.

Mit der APC40 konnte ich solche Fehler nicht nachvollziehen, was ich auf die standart Treiber schiebe.

Fazit bisher: APC40 kaufen! Denn dann spart man sich weitere Controller die dann weit aus weniger Komfort bieten für die Ableton-steuerung als die APC40.



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